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By StoiBär, on Juni 13th, 2013
Jetzt kam also raus und wurde zum Skandal, was man eigentlich schon lang wusste. Die Amis lesen jede Mail mit und haben direkten Zugriff auf die Server von Facebook, Microsoft, Google etc. Was macht man also? Der Geheimdienst findet punktgenau raus, dass die syrische Regierung chemische Waffen gegen die Rebellen eingesetzt hat. Schon ist die gesetzte Grenze von Obama überschritten, man darf in den Bürgerkrieg eingreifen und kann super davon ablenken, dass gerade die größte Sauerei aufgeflogen ist, die man je veranstaltet hat. Und in ein paar Wochen oder Monaten kommt dann wohl wieder raus, dass der Geheimdienst genauso falsch informiert hat/war, wie seinerzeit, als man behauptete, dass Saddam Massenvernichtungswaffen besitzt.
By StoiBär, on Mai 28th, 2013
Was macht einen guten Server aus? Nun, er sollte bei einer Betriebszeit von 24/7 ein paar Jahre zuverlässig durchlaufen. Alle kritischen Bauteile wie Netzteil und Festplatten sind redundant ausgelegt und sollten aber trotzdem nur im Einzelfall mal ausfallen. Mit Servern von Hewlett Packard bzw. voher Compaq war ich jahrelang zufrieden. Doch nun macht sich mehr und mehr Frust breit. An einem HP Proliant DL 380 G7 ist nun schon die fünfte von acht Platten innerhalb von nur vier Monaten augefallen. Zwar werden die immer innerhalb eines Arbeitstages kostenlos getauscht, aber man traut sich ja schon fast nicht mehr in Urlaub gehen. Undenkbar, wenn mal zwei Platten gleichzeitig ausfallen sollten. Meine Hoffnung ist nur, dass sich das beruhigt, wenn jetzt dann alle durchgetauscht sind. Vielleicht hat ja Seagate mit der Savvio 600GB 10k (ST9600205SS bzw. 619286-003 oder 581311-001) einfach eine Schrottserie gebaut oder die Firmware ist mal wieder fehlerhaft. Wäre bei Seagate ja nicht zum ersten Mal.
By StoiBär, on Mai 22nd, 2013
Gerade nach “fluchtwegschild” gesucht und festgestellt, dass da nicht ein einziges Suchergebnis auf der ersten Seite im angezeigten Bereich erscheint. Nur noch (teuer) bezahlte Werbeeinträge. Die Zeiten, wo Google eine Suchmaschine war sind vorbei und SEOs im eigentlichen Sinne sind obsolet geworden.

Aber hat man als “Suchmaschine” so eine Marktdominanz kann man dem Kunden eben alles unterjubeln.
By StoiBär, on April 24th, 2013
Es gibt also noch ein paar unverbesserliche, die es einfach nicht gemerkt haben, dass die Zeiten vorbei sind, wo man seinen nahen Verwandten nebenbei die Euros zuschustern konnte. Bis zu 5500 Euro im Monat hat Georg Schmid seiner Ehefrau für Bürotätigkeiten auf Kosten der Steuerzahler vergütet. Daneben haben noch 16 weitere Abgeordnete der CSU ein Schlupfloch genutzt um ihren Angehörigen mehr oder weniger große Beträge für diverse Tätigkeiten zukommen zu lassen.
Aber auch bei der SPD haben Susann Biedefeld und Maria Noichl ihre Geschwister beschäftigt, ebenso Thomas Gehring von den Grünen. Einen prominenten Vertreter betrifft es bei den Freien Wählern. Dort beschäftigt Chef Hubert Aiwanger seinen Schwager.
By StoiBär, on April 23rd, 2013
Da haben die Lobbyisten der Saatgutkonzerne wohl richtig tief in die Tasche gegriffen und ein paar EU-Beamte dick beschenkt. Anders kann ich mir ein Vorhaben nicht erklären, das so auf die Abschaffung der Biodiversität abzielt wie dieses Vorhaben:
EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren
By StoiBär, on April 22nd, 2013
“Spezialisten” für Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) gibt es ja wie Sand am Meer und seine eigene Firma für den Begriff SEO bei Google nach vorne zu bringen ist der Schwanzvergleich der Brache. Im dpma-Register bin ich nun auf eine Wort/Bildmarke der Zweibrüder Optoelectronics GmbH gestoßen. Die Solinger werden wohl zukünftig auf dem Markt mitspielen, gibt es doch Berichte, dass es in naher Zukunft wohl eine neue Lampenserie mit der beliebten Abkürzung geben soll. Ob es aber sinnvoll ist, eine neue Marke mit so einem umkämpften Begriff wie SEO auf den Markt zu bringen, ist eine andere Frage. Andererseits ist ja bekannt, dass in Zukunft bei Google nur noch der vorne steht, der das meiste Geld in Adwords investiert.
By StoiBär, on April 22nd, 2013
Hamburgs Datenschutzbeauftragter verhängt Bußgeld gegen Google:
Google muss in Hamburg für seine WLAN-Mitschnitte bluten*. Der für den Konzern in Deutschland zuständige hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Johannes Caspar hat gegen Google ein Bußgeld von 145.000* verhängt, geht aus einer Mitteilung hervor.
* Fettung von mir
Passend hat ein Kommentierer gleich festgestellt:
Google hat letztes Jahr rund 35 Mio. Gewinn pro Tag erwirtschaftet.
Damit beläuft sich das Bußgeld auf 0,004 Tagessätze.
By StoiBär, on März 7th, 2013
Halb- bzw. Trekkingschuhe von Salomon kaufe ich jetzt schon seit einigen Jahren. Auch bei meinen Arbeitskollegen ist die Marke recht beliebt und eigentlich waren wir alle immer sehr zufrieden. Mit meinem letzten Modell habe ich allerdings einen richtigen Griff ins sanitäre Porzellan gemacht. Von der ersten Woche quietschten die Schuhe mal mehr und mal weniger. Nach drei Monaten löste sich ein Stollen von der Contagripsohle ab und nach einem knappen Jahr war das Material an der Innenseite der Ferse am linken Schuh durchgescheuert. Letzteres lag wohl an einer schlecht gefertigten Naht unter dem Innenfutter.
Die finnische Firma Amer Sport betreibt in Garching bei München ein Outletstore, wo sie Restposten der eigenen Marken verkauft. Neben Marvic, Atomic, Wilson, Suunto und Arc´teryx gehört da eben auch Salomon dazu. Wenn ich alle heilige Zeit mal nach München komme, dann fahr ich dort eigentlich vorbei. Aus der Distanz zum Shop erklärt sich auch, warum ich mir den Zirkus einer Reklamation nicht angetan habe und den Schuh für fünf Euro lieber zum lokalen Schuster zur Reparatur brachte.
Letzte Woche war ich nun aber wieder in Garching und hab mir bei Amer Sports wieder neue Salomonschuhe gekauft. An der Kasse musste ich dann aber schon ein Wort zur Qualität meines letzten Paar loswerden und erzählte eben, was alles kaputt ging. Der Verkäufer fragte mich dann, wofür ich die Schuhe denn so benutze. Ich erzählte, dass ich sie eben jeden Tag für alle möglichen Einsatzzwecke benutze und unter anderem damit eben auch viel im Büro sitze. Zum Glück des Verkäufers hatte ich schon meine Geheimzahl eingegeben. Denn als die entscheidende Bemerkung von ihm kam, hätte es mich fast umgehauen:
“Du musst wissen, dass die Schuhe fürs Wandern und für Outdoortätigkeiten entwickelt wurden. Fürs Büro sind die nicht gebaut, das halten die auf Dauer nicht aus.”
Habt Ihr nicht nen Tipp für mich, welche Schuhe ich mir das nächste Mal für das harte Leben im Büro-Dschungel kaufen soll?
By StoiBär, on Januar 29th, 2013
zumindest für uns User. Alle Videos, die von Usern eingestellt wurden, werden zum 28. Februar gelöscht. Da zeigt sich mal wieder, was man davon hat, wenn man sich auf kostenlose Diensteanbieter verlässt. 21 Videos habe ich bei Sevenload augenblicklich online und in einem meiner Blogs eingebettet. Jetzt geht die Suche los, wo die Videos eingebunden sind. Als hätte man nicht eh schon genug zu tun.
By StoiBär, on August 17th, 2012
Normalweise übernehme ich ja nur Einzelpassagen von Wikipedia. Da es aber auch mal vorkommen kann, dass Beiträge bei Wikipedia von heute auf morgen plötzlich verschwinden, hier eine Komplettkopie des Beitrags über Trawire:
TrapWire Inc. (engl. Fallendraht) ist ein Sicherheitsunternehmen in den Vereinigten Staaten (Sitz: Reston, Virginia), das zur Terrorismusbekämpfung weitreichende Videoüberwachungsmaßnahmen in den USA, Großbritannien und eventuell auch Kanada koordiniert. TrapWire ist dabei gleichzeitig der Name des dazugehörigen Softwarepaketes. Das Überwachungssystem besteht seit 2003.
Funktion
Das System überwacht den Nahverkehr, öffentliche Plätze, aber auch Hotels oder Casinos.[3] Alleine in den U-Bahn-Stationen von New York City sollen 500 Überwachungskameras automatisch auf „verdächtiges“ Verhalten hin ausgewertet werden. Die Mitarbeiter der Firma sind fast ausschließlich ehemalige Regierungsmitarbeiter, hauptsächlich von der CIA und dem Pentagon.
Die Funktionsweise wurde von den Mitarbeitern der Firma wie folgt beschrieben:
„Berichte über verdächtige Bewegungen aus allen Einrichtungen des Trapwire-Netzwerks werden in einer zentralen Datenbank verknüpft und durchlaufen eine Mustererkennung, die nach Hinweisen auf terroristische Ortsausspähungen oder andere Vorbereitungen von Anschlägen sucht.“
Im August 2012 veröffentlichte WikiLeaks E-Mails des Unternehmens Stratfor und machte das seit Jahren existierende TrapWire-System damit öffentlich bekannt. In der Folge kam es zu DDoS-Attacken gegen die Webseiten von WikiLeaks, die über mehrere Tage anhielten.
Für den 18. August 2012 hat das Kollektiv Anonymous zu Aktionen aufgerufen, die TrapWire Kameras durch Verschmutzung unbenutzbar zu machen.
Bezüge zu anderen Abraxas Engagements
TrapWire Inc. ist im Besitz der Abraxas Corporation deren Eigentümer Cubic Corporation das Unternehmen im November 2010 gegen einen Barbetrag in Höhe von 124.000.000 US$ erwarb. Eine der Vorraussetzungen für die Transaktion war es im Vorfeld alle mit der Software Trapwire verbundenen Aktivitäten so auszulagern, dass sie in keiner Form mit dem Namen Abraxas in Verbindung gebracht werden.
Im Mai 2008 erwarb die Abraxas Corporation Anonymizer, einen Annonymisierungsdienst der weltweit unter anderem auch von politischen Aktivisten verwendet wird.
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