war die Chance, Karten für das erste Konzert von Led Zeppelin nach 27 Jahren zu ergattern. Die 18.000 Plätze in der Arena wurden nämlich unter 20 Millionen Bewerbern verlost. Seit dem Tod von Drummer John Bonham hatten die Hardrockpioniere nicht mehr zusammen auf der Bühne gestanden. In den folgenden Jahren traten Robert Plant, Jimmy Page und John Paul Jones erfolgreich als Solokünstler oder in anderen Bands auf. Beim Konzert gestern in London saß dann Jason Bonham, der Sohn von John Bonham, am Schlagzeug und gab den Takt für all die alten Superhits vor. Wie man so liest, muss das Konzert der Hammer gewesen sein und die Hoffnung auf eine Welttournee stirbt zuletzt.
Wenn auch viele heute nur noch Stairway to heaven kennen, so sind es doch grad die härteren Sachen, die die Band ausgemacht haben. So hat mich vorallem ein Song durch meine Sturm und Drang Zeit begleitet. Zu Whole lotta love bin ich so manches Mal durch die Disko getorkelt.



gut, dass du das noch verbessert hast.
“Lady in Black”… tssssssss.
Uriah Heep torkelt, ähhh tourt ja heute noch durch die Bierzelte… das ist dann wohl der gewisse Unterschied.
Hat meinen kurfristigen Blackout also doch jemand gesehen. Mist!
mein Feedreader hat den ziemlich lang angezeigt.
Wenn es dich stört, dann lösch einfach die Kommentare
Whole lotta love??
ACDC forever oleole
Hm, ist das Whole lotta Rosie ohne Gummipuppe??
@Reini: Ich weiß schon, was wir am Freitag im Auto nach Ösiland anhören! Ski schon gewachst?