Nach dem computeranimierten Feuerwerk nun das hier:
Mit ihrer «Ode ans Vaterland» hat die kleine Chinesin Lin Miaoke bei der Olympia-Eröffnungsfeier Millionen Landsleute und Fernsehzuschauer in aller Welt gerührt. Jetzt stellte sich heraus: Das sieben Jahre alte Mädchen bewegte beim Singen nur die Lippen. Die wirkliche Sängerin war den Organisatoren offenbar nicht hübsch genug.
via China-Watchblog bzw. NZZ Online


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Nun, ich würde soweit gehen und behaupten, daß die chinesischen Goldmedaillen auch “Fakes” sein könnten…
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boa, so langsam reicht es mir mit den Chinesen!
Auch hier habe ich mich darüber gewundert, daß dieses kleine Mädchen eine so glockenklare tolle Stimme hatte…
Um ehrlich zu sein: das hatte man doch recht leicht an den TV-Bildern erkennen können.
Oh. Nein. Gott hilf mir!
Das ist ja unfassbar. Nein, das kann man den Chinesen nicht durchgehen lassen.
(Das war Ironie).
So ein Quark.
Show ist Show – und die Kleine ist nun mal wirklich süßer
Stimmt, Hausarbeiter. So ein fieses hässliches kleines schlitzäugiges dreckiges unansehnliches Kind.
Is’ mir schlecht.