Städte, wo man nicht wohnen möchte
Erstellt von StoiBär am Dienstag 23. Oktober 2007
Stade ist so ein Beispiel: 2000 Einwohner, bald 400 Überwachungskameras: Im Altländer Viertel von Stade hat sich der Traum vieler Sicherheitspolitiker erfüllt.
Bei den Kameras neben den Mülltonnen hingegen ist es anders. Sie sind zu Testzwecken im Altländer Viertel, sie filmen die Menschen beim Müllwegwerfen und dabei, wie sie sich direkt an der Tonne mit einer Chipkarte identifizieren, erst dann lässt sich der Behälter öffnen. Wer einige Wochen lang nichts weggeworfen hat, bekommt Post vom Ordnungsamt. Wegen des Verdachts der wilden Müllentsorgung.
Lesebefehl: Zur schönen Aussicht.


Mittwoch 24. Oktober 2007 um 11:49
Wenn man das so liest, bekommt man es doch mit der Angst zu tun. Und diese Beispiel mit dem alten Herrn und seinen 230 Euro??? Wers glaubt, sorry aber die Geschichte klingt nur zu schön und war zu sein. Erstens gerade alte Leute verstecken ihr Geld lieber unter der Matratze als es offen rum liegen zu lassen. Und dann wohnt er zufällig im ersten Stock und läßt auch noch die Balkontüre auf? Wer so dämlich ist hat es nicht anders verdient, als ausgeraubt zu werden. Und dann kam natürlich auch gerade der Drogenjunkie… Wenn Leute etwas stehlen wollen, sind ihnen die Kameras doch ziemlich egal. Das Londoner U-Bahn-Projekt hat doch gezeigt, dass die Kriminalität nicht zurück geht. Ich würde, denke ich sofort ausziehen wenn unser Vermieter mit so nem Scheiß kommen würde!