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  • Kommentare:

    • Andreas sagt: Tolles Video, und er hat ja auch Recht. Es gibt auch unfähige Banker, sollen wir nun die Banken...
    • ruediger sagt: Eine überaus passende Würdigung. Meinen Glückwünsche und aufrichtigen Respekt für Dein Schaffen hier.
    • Thomas sagt: Klasse Laudatio, Glückwunsch! Ich denke, dass zu den 600000 Besuchern rasch noch einige hinzukommen und...
    • Klaus sagt: Ich bin eigentlich totaler Seoseo-Fan. Der Kaffee steht dem Selbstgebrühten in nichts nach, ich finde...
    • Simon sagt: Aufjedenfall wahr..denke es ist nur noch eine Frage der Zeit…. Zum Glück reguliert sich die politik...
    • perendie sagt: Geschickt von Merkel, diesen so ernstzunehmenden Widersacher (warum??) so ins Exil zu schicken. hab...
  • Die beliebtesten Suchbegriffe der letzten 7 Tage

    Die letzten 30 Suchbegriffe

    Schutzhaft

    Erstellt von StoiBär am 28. September 2009

    Derweil wurden zwei in München lebende mutmaßliche Islamisten in Polizeigewahrsam genommen, wie Münchens Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer am Montag mitteilte. Den Männern würden keine Straftaten vorgeworfen. Es handele sich um eine rein vorbeugende Maßnahme. Hintergrund sei, dass in zwei Droh-Videos auch auf das Münchner Oktoberfest Bezug genommen wurde, sagte Herrmann.

    Die zwei Männer sind nach Angaben Schmidbauers der islamistisch-extremistischen Szene zuzurechnen. Beide hätten früher zu dem aus Bonn stammenden Bekkay Harrach Kontakt gehabt, der eine direkt, der andere indirekt über seinen Bruder. Die zwei Männer sollen bis zum Ende des Oktoberfestes am 4. Oktober in Gewahrsam bleiben. Dies sei richterlich bestätigt worden, sagte Schmidbauer. Das bayerische Polizeigesetz bietet dazu die rechtliche Grundlage.
    Zeit Online

    Naja, sperren wir sie halt einfach mal weg. Hatten wir das nicht schon einmal?

    Abgelegt unter Dorfleben, Politik | 4 Kommentare »

    “ZiehGäuner” beim Nabburger Tonart Festival

    Erstellt von StoiBär am 21. Juli 2009

    Ziehgäuner beim Tonart Festival in Nabburg

    Letztes Wochenende war bei uns in Nabburg wieder das Tonart Festival, das im zweijährigen Wechsel mit dem Mittelaltermarkt stattfindet. Zwei Tage spielten einheimische Bands und Nachwuchsmusiker auf diversen Bühnen und Hinterhöfen der Altstadt. Von Blechmusik bis Rock & Roll war alles vertreten und dazu gab es musikalischen Besuch aus Litauen. Am verregneten Samstag fanden sich leider recht wenig Besucher ein und auch am Sonntag schreckten die gelegentlichen Schauer wohl manchen Besucher ab. Die, die sich hertrauten wurden aber belohnt und mit 2,20 Euro für eine Halbe Bier wurde einem das Feiern auch leicht gemacht.

    Am Unteren Markt geht es traditionell ein wenig fetziger zu. Mit der Rattle Gang, Saitensprung und Eddy Gabler & The Crack rockten altbekannte und etablierte Bands aus der Gegend auf. Absolutes Highlight für mich waren dieses Jahr aber die ZiehGäuner aus dem Bayerischen Wald. Zwar ist die Auswahl an Songs der recht jungen Band noch überschaubar, aber der frische Balkan Pop war mit den selbstgeschriebenen Liedern eine willkommene Abwechslung zu der doch etwas stark vertretenen Anzahl an Coverbands.

    Musikalisch bewegen sich die „ZiehGäuner“ innerhalb und außerhalb verschiedenster Stilistiken wie Ska, Funk, Balkan Beat, Polka, Folkmusic, Jazz und Latin. Die Vision der Band ist es, stets den eigenen Ausdruck in die Musik zu bringen um einen unverwechselbaren Sound zu entwickeln. Das passiert einerseits allein durch die Instrumentierung, andererseits durch die für die Charaktere abgestimmten Eigenkompositionen, die mit den hauptsächlich bayerischen Texten den „ZiehGäuner“-Sound ergeben.

    Ich hoffe, die Jungs lassen sich nach Ihrer Südfrankreich- und Spanientour bald wieder mal in der Gegend engagieren. Bis dahin möchte ich nur auf das Video Musica de Strada verweisen, das ein wenig den Flair vom Sonntag vermittelt.

    Auf MySpace gibt es dann noch drei Hörproben und vorallem “Negl mit Kepf” solltet Ihr Euch davon unbedingt mal geben. Ich sag nur “Auf gehts Buama, pack mas!”

    Abgelegt unter Allgemein | 3 Kommentare »

    Heute vor zwanzig Jahren

    Erstellt von StoiBär am 17. Dezember 2008

    Das ist mein Beitrag zu Horsts Blogparade gegen Nazis.

    Rechts von der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben“ hat Franz-Josef Strauß mal verkündet und die bayerische Staatsregierung hat sich auch immer an dieses Motto gehalten und die Umtriebe der Neonazis in Bayern lange ignoriert, als Einzelfälle deklariert oder zugereisten Ossis in die Schuhe geschoben. In Wirklichkeit gibt es aber diese rechte Szene in Bayern schon viel länger als Deutschalnd wiedervereint ist. In Wunsiedel feierten sie schon am Grab von Rudolf Hess, da wußten die Sachsen noch nicht einmal, dass es die NPD auf dem Stimmzettel gibt.

    Heute vor zwanzig Jahren, am 17.12.1988 hat in Schwandorf der Neonazi Josef Saller das “Habermeierhaus” angezündet. In den Flammen kam eine dreiköpfige türkische Familie um – Osman Can (49), Ehefrau Fatma (43) und Sohn Mehmet (11). Getötet wurde auch  Jürgen Hübener (47). Das Landgericht Amberg verurteilte den Autolackierer Saller damals zu einer Haftstrafe von zwölf Jahren und sechs Monaten. Wegen Brandstiftung wohlgemerkt!

    Wenn also vor ein paar Tagen in Passau Polizeichef Alois Mannichl von rechtem Gesocks fast umgebracht worden wäre, brauchen unsere Politiker nicht zu tun, als wäre das etwas, was gänzlich unerwartet kam. Nicht einmal die nachfolgenden Forderungen sind neu. NPD-Verbot tönt es einmal mehr und ich garantiere Euch, in zwei Wochen hören wir wieder kein Wort mehr von denen, die jetzt das Maul so aufreissen. Bringen würde das Verbot sowieso nichts. Bis es durch wäre, hätte sich schon längst eine Nachfolge”partei” gegründet. An der Behebung der Ursachen indes möchte sich dagegen keiner die Finger verbrennen. Eine zu ausländerfreundliche Politik, die auf Toleranz und Miteinander setzt, würde Stimmen kosten. Zwar wird das keiner offen sagen, aber das rechte Gedankengut ist weit verbreitet. Ihr erinnert Euch?

    „Wenn eines Tages ein Bus voller Türken im Ort ankäme, würde keiner eine Wohnung vermietet bekommen.“ Dafür sorge er persönlich. „Für solche Fälle gibt es nämlich eine Kasse in der Gemeinde, aus der die leer stehenden Wohnungen ein halbes Jahr bezahlt werden.“ (AZ)

    Leute wie Frieder Herold gibt es viele in bayerischen Landen.

    Abgelegt unter Internet, Politik | 3 Kommentare »

    Nikolaus und vergleichbare Wintergestalten

    Erstellt von StoiBär am 4. Dezember 2008

    Mit meinem fränkischen Arbeitskollegen am Schreibtisch gegenüber habe ich schon manche Diskussion über die richtige Aussprache von bestimmten Wörtern gehabt. Als Oberpfälzer wird man sich mit einem Mittelfranken da natürlich nie einig. Zu unterschiedlich sind die Wurzeln der Sprachen.

    Aufklärung bingt jetzt die Bayerische Landesbibliothek. Sie hat einen Sprechenden Sprachatlas von Bayern ins Netz gestellt. Viele Sprachproben von Urgesteinen der verschiedenen Gegenden Bayerns sind darin zu finden. Unbedingt hörenswert! Ich sag nur Sprachlabor Oberpfalz!

    via Heise

    Abgelegt unter Internet, Nachhaltigkeit | 2 Kommentare »

    Achtung Wahlwerbung!

    Erstellt von StoiBär am 9. September 2008

    Nach dem Ausscheiden von Joschka Fischer aus dem politischen Tagesgeschäft meinen viele, die Grünen bestehen nur noch aus Personen wie Claudia Roth. Zugegeben, wenn ich Frau Roth in einer TV-Talkshow sehe, muss ich immer sofort umschalten. Würde sie bei der Landtagswahl in knapp drei Wochen auf meinem Wahlzettel stehen, ich könnte mein Kreuz da nicht machen. Aber die bayerischen Grünen haben besseres zu bieten. Der Spitzenkandidat ist Sepp Daxenberger. Ein Bio-Landwirt aus Waging am See, wo er Bürgermeister war. Im Frühjahr entschied er sich, wieder in die Landespolitik einzusteigen und der CSU das fürchten zu lernen. Mit beiden Füßen fest auf dem Boden hat er das, was führende Politiker anderer Parteien schon lange verloren haben: Den Bezug zur Bevölkerung und die Unabhängigkeit von Lobbyisten.

    “Ich hatte als junger Mann zwei Freundeskreise. Ich habe mit den Burschen vom Dorf im Bierzelt gesessen und mit den Linken in den Städten diskutiert. Da haben mich die vom Dorf gefragt, was ich mit den Langhaarigen wollte, und die Linken meinten, die Bauern seien Deppen. Ich habe gesagt, dass das Quatsch ist. Die Alternativen sind in Ordnung, weil wir eine andere Politik brauchen, die vom Land sind in Ordnung, weil sie sich um gute Gemeinschaft kümmern.”

    Sein Wahlspot mag schlicht und für manches Nordlicht schlecht zu verstehen sein, aber ich finde Sepp Daxenberger kommt darin einfach ehrlich rüber. Achja – für die Twitterfreunde: http://twitter.com/Gruene_Bayern

    Spot via Matthias

    Abgelegt unter Politik | 4 Kommentare »

    Der deutsche Obama?

    Erstellt von StoiBär am 5. Juli 2008

    Zwar ist die SPD in aufgeklärteren bayerischen Gegenden relativ stark, doch dass sie auf Landesebene keinen Fuß auf den Boden bringt, liegt einerseits daran dass die Wähler im ländlichen Raum, noch immer meinen, dass das christlich in CSU auch etwas mit der Handlungsweise der Partei zu tun hat. Andererseits hat es die bayerische SPD auch seit Jahrzehnten nicht auf die Reihe gebracht, anständige Spitzenkandidaten aufzustellen. Die paar Politiker mit Ambitionen gehen entweder gleich nach Berlin oder wissen, dass sie fest im Bürgermeistersessel sitzen und eigentlich nur verlieren können, wenn sie nach Höherem streben. Und so freuen sich seit Jahren die Spitzenkandidaten der CSU, dass ihr von der SPD nur Franz Maget gegenüber steht. In jeder anderen Partei hätte man den wohl schon lange entsorgt. Zu oft hat er bewiesen, dass er an politischen Realitätsverlust leidet. Da nutzt auch ein Video bei YouTube nichts. Nein, er ist bestimmt kein deutscher Obama.

    Abgelegt unter Politik | 1 Kommentar »

    Personalkarusell

    Erstellt von StoiBär am 16. Oktober 2007

    Das neue Kabinett von Günther Beckstein steht und schon wird ordentlich kritisiert. Von der Opposition in aller Öffentlichkeit und was Georg Schmid betrifft, auch in den eigenen Reihen – wenn auch hinter vorgehaltener Hand.

    Emilia Müller wird also Wirtschaftministerin und Markus Söder folgt ihr ins Europaministerium. Gerade die Stelle im Europaministerium, auf der es auf internationale Kontakte und gewachsene persönliche Bekanntschaften zu Vertretern anderer Länder ankommt, wird Söder die Lücke nur schwerlich füllen können, die ihm die ehemalige Europaabgeordnete Müller hinterläßt. Wenn ich mir allerdings erst vorstelle, was Sandmännchenretter Söder im Wirtschaftsministerium alles anstellen könnte, dürfte diese Lösung das geringere Übel sein.

    Der Rest der neuen Ministerriege bringt kaum Überraschungen und wie unwichtig das Umweltressort der Staatsregierung wohl ist, zeigt die Tatsache, dass es mit Otmar Bernhard ein Nobody bekommen hat.

    Morgen wird sich dann noch zeigen, ob sich die Fraktion gleich mal aufzumucken traut, wenn der bisherige Innen-Staatssekretär Georg Schmid zum Fraktionsvorsitzender von Becksteins Gnaden gewählt werden soll.

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    Expansionskurs bei Bionade

    Erstellt von StoiBär am 12. September 2007

    Bionade LogoBionade tritt derzeit einen Siegeszug an, wie er seinesgleichen sucht. Vom Szenegetränk entwickelt sich die Brause derzeit zum Massengetränk und Zuwachsraten von 300% sind ja nicht gerade ohne. Viel wert wurde schon immer auf den biologischen Anbau der Zutaten in der strukturarmen Region Rhön gelegt:

    Mit diesem Projekt wird bei steigender Nachfrage der dauerhafte Bezug der Bio-Rohstoffe aus dem Inland, vor Allem aus der strukturschwachen Rhön-Region, für BIONADE sichergestellt. Die Nachvollziehbarkeit der Herkunft der Rohstoffe und ihre Qualitätssicherung können gewährleistet werden, lange Transportwege entfallen und ortsansässigen Landwirten wird eine ganz neue Perspektive geboten.

    Nun will man bei Bionade weiter expandieren und beliefert seit kurzem auch McDonald’s und Starbucks. Damit ist nun endgültig der Schritt getan, der das Getränk aus der Ökonische rausbringt. Klar, wenn man weiter expandieren möchte, muss man neue Absatzwege schaffen. Was liegt da näher, als in Fastfood-Restaurants oder – wie soll man Starbucks eigentlich bezeichnen? Darf man zu den Getränken noch Kaffee sagen? – zu gehen. Zwar ist es noch immer sehr löblich, wie die Produkte erzeugt werden, ganz nimmt man der Firma den Biogedanken aber nicht mehr ab. Auch die Einweg-PET-Flaschen passen da nicht recht ins Bild. Wenn nun wirklich noch nach Amerika expandiert werden soll, ist es mit dem grünen Gedanken endgültig vorbei. Wenn ein biologisch produziertes Produkt mit viel Aufwand um die halbe Welt gefahren wird, dürfte die Ökobilanz ähnlich ausfallen wie beim chilenischen Rotwein oder beim neuseeländischen Apfel im deutschen Supermarkt.

    Abgelegt unter Nachhaltigkeit, Wirtschaft | 1 Kommentar »

    Sag zum Abschied ganz laut servus

    Erstellt von StoiBär am 18. Juli 2007

    Das war sie also die letzte Regierungserklärung von Edmund Stoiber. Ede hat noch einmal voll auf Angriff gesetzt und sein Investitionsprogramm Bayern 2020 vorgestellt. Damit gibt er gleich seinem Nachfolger Günther Beckstein die Richtung für die nächsten Jahre vor und schränkt dessen Handlungsspielraum ordentlich ein. 70 Minuten lobte er Bayern und sich selbst ohne Ende. Ganz artig haben dann alle seine Parteifreunde geklatscht und standing ovations kamen auch von all denen, die ihn im Frühjahr abgesägt hatten. Da durfte Franz Maget von der dauerhaft glücklosen SPD schon nachfragen, warum er denn überhaupt gehen muss, wenn alles so toll ist. Aber eines muss man der CSU lassen. Einmal mehr hat Stoiber gestern Pläne so präsentieren können, als wären sie auf seinem eigenen Mist gewachsen und nicht schon seit Jahren von der SPD gefordert.

    Unterdessen geht laut SZ unter der Hand bei den CSU-Abgeordenten schon eine CD mit den gesamelten Versprechern von Edmund Stoiber um. Dabei brauchten die doch gar nicht so heimlich dealen, sondern nur mal auf meiner Seite vorbei schauen! ;-)

    Abgelegt unter Medien, Politik | Kommentare deaktiviert

    Bayern ohne Geld

    Erstellt von StoiBär am 27. Juni 2007

    Wer heute in Bayern Geld aus dem Automaten seiner Sparkasse wollte, der hat es schnell selbst bemerkt. Ein Ausfall im Rechenzentrum der IZB hat bewirkt, dass alle Geld- und Überweisungsautomaten ausser Betrieb waren. Auch das Onlinebanking war betroffen. Auch die ganzen internen Anwendungen, die die Mitarbeiter für ihre tägliche Arbeit benötigen waren ausgefallen und so wurde es ein ruhiger Tag für alle Mitarbeiter. Nur nicht für die, die den erbosten Kunden Rede und Antwort stehen mußten.

    Die kompletten EDV-Anwendungen fast aller Sparkassen im Freistaat wurden vor Jahren schon outgesourced. Die IZB hat ihren Sitz in Aschheim bei München und wirbt auf Ihrer Webseite mit folgendem Vorteil für die Kunden:

    Diese Qualitätssicherungsmaßnahme dient auch als Vertrauensnachweis gegenüber unseren Kunden. Der Kunde kann sicher sein, dass für den Sicherheitsbereich Rechenzentrum alle erdenklichen Maßnahmen getroffen wurden gegenüber

    • Gefährdung durch Kriminalität (von Einbruch, Vandalismus über Sabotage bis hin zu einem Anschlag)
    • Betriebstörungen (Ausfall Stromversorgung, Klima, Kommunikation oder Sicherheitseinrichtungen, magnetische Störungen)
    • höherer Gewalt (Feuer, Wasser, korrosive Gase, Explosion, Trümmerlasten, Blitzeinschlag)

    Na dann. Den Mitarbeitern der großen Supermärkte nutzt das nichts. Weil die Karten der Kunden nicht funktionierten und viele nicht genug Bargeld bei sich hatten, mußte der Inhalt so manches Einkaufswagen bei Kaufland oder Real gestern wieder zurück ins Regal geräumt werden.

    Abgelegt unter Wirtschaft | 4 Kommentare »