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	<title>StoiBär &#187; Die Zeit</title>
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	<description>&#34;Wir beide, wir haben Humor. Sie in der Praxis, ich in der Theorie.&#34;</description>
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		<title>Die Arroganz der S&#252;ddeutschen Zeitung</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 19:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Man kann zum Blogverkauf von Basic Thinking stehen, wie man m&#246;chte. Ein gewisses Interesse hat die Versteigerung bei vielen geweckt. Robert Basic tingelte durch alle Medien, die ihn haben wollten und in so manchem wichtigen klassischen Medium, sprich Onlinepr&#228;senz von Zeitung war etwas zu lesen. Was macht aber den Unterschied zwischen meinetwegen einer Zeit und einer <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.stoibaer.de/die-arroganz-der-sueddeutschen-zeitung.html">Die Arroganz der S&#252;ddeutschen Zeitung</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann zum Blogverkauf von Basic Thinking stehen, wie man m&#246;chte. Ein gewisses Interesse hat die Versteigerung bei vielen geweckt. Robert Basic tingelte durch alle Medien, die ihn haben wollten und in so manchem wichtigen klassischen Medium, sprich Onlinepr&#228;senz von Zeitung war etwas zu lesen. Was macht aber den Unterschied zwischen meinetwegen einer <strong>Zeit</strong> und einer <strong>S&#252;ddeutschen Zeitung</strong> aus? W&#228;hrend sich erstere herabl&#228;&#223;t, auch <a href="http://www.zeit.de/online/2009/03/basic-thinking-blog" target="_blank">ein Interview</a> mit dem Verk&#228;ufer zu f&#252;hren und dabei die betreffende Seite im Bericht dann auch zu verlinken (es wird ja auch Leute geben, die mit der Bloggerei nicht so viel anfangen k&#246;nnen), bringt die SZ drei Beitr&#228;ge, in denen sie es gerade einmal schafft, den Leser auf die Seite zu f&#252;hren, um die es geht. Im heutigen &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/378/455056/text/"rel="nofollow"  target="_blank">Abschlu&#223;bericht</a>&#8220; gab es nicht einmal den richtigen Namen des Blogs, sondern nur eine Nennung des Domainnamens ohne Link dahinter. Aber was will man schon verlangen von einer Zeitung, die <a href="http://www.stoibaer.de/bankrotterklaerung-der-sueddeutschen-zeitung.html" target="_blank">Kommentare nur zu B&#252;rozeiten</a> zul&#228;&#223;t? Nein, wie das mit dem Internet heutzutage funktioniert, m&#252;ssen sie noch lernen bei der SZ. Mit Bilderklickstrecken, zum k&#252;nstlichen erzeugen von Hits, ist es n&#228;mlich nicht getan.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 1011d066504a9fe35f37f0c68606d12f (38.107.179.238) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Schief gewickelt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 15:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Joschka Fischer schreibt jeden Montag f&#252;r Die Zeit zum aktuellen Politikgeschehen. Nat&#252;rlich war seine Meinung heute in Sachen Bayernwahl gefragt. Leider hatte er am Wochenende wohl ein paar andere Termine und wenig Zeit f&#252;r diesen Beitrag. Da passenderweise gestern auch in &#214;sterreich gew&#228;hlt wurde, konnte er sich gleich bei ein paar Klischees bedienen, die <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.stoibaer.de/schief-gewickelt.html">Schief gewickelt</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joschka Fischer</strong> schreibt jeden Montag f&#252;r <strong>Die Zeit</strong> zum aktuellen Politikgeschehen. Nat&#252;rlich war seine Meinung heute in Sachen Bayernwahl gefragt. Leider hatte er am Wochenende wohl ein paar andere Termine und wenig Zeit f&#252;r <a href="http://www.zeit.de/online/2008/40/joschka-fischer-analyse-csu-debakel" target="_blank">diesen Beitrag</a>. Da passenderweise gestern auch in &#214;sterreich gew&#228;hlt wurde, konnte er sich gleich bei ein paar Klischees bedienen, die man wohl n&#246;rdlich des Wei&#223;wurst&#228;quators so hat:</p>
<blockquote><p>Es empfiehlt sich, diese beiden Wahlen im Zusammenhang zu analysieren, und zwar nicht nur wegen der engen Verwandtschaft von Bayern und &#214;sterreichern, sondern weil damit auch der hinter diesen Ergebnissen liegende Trend f&#252;r die kommenden Bundestagswahlen sichtbarer wird.</p></blockquote>
<p>Auf dieser Grundlage schreibt er dann einige haarstr&#228;ubende S&#228;tze, &#252;ber die man nur den Kopf sch&#252;tteln kann. Scheinbar hatte er vorher nie von den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hlergruppe#Bayern" target="_blank">Freien W&#228;hlern</a> geh&#246;rt und sie aus Unwissenheit einfach mal mit den Rechtspopulisten von &#214;sterreichs  FP&#214; und BZ&#214; in einen Topf geworfen. Zusammen mit den 4,3 Prozent der Linken in Bayern zimmert er eine Abwanderungswelle hin zu den Extremen.</p>
<p>Besser macht es da schon die NZZ. <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/die_freien_in_bayern_1.955057.html" target="_blank">Sie erkundigt sich</a> bei Professor Edgar Grande von der Universit&#228;t M&#252;nchen, der eine recht gute Charakterisierung abgibt.</p>
<blockquote><p>Wo stehen die Freien bez&#252;glich den Dimensionen Progressiv-Liberal-Konservativ? In ihrem eigenen Selbstverst&#228;ndnis ist die Politik der Freien W&#228;hler nicht durch ideologische Prinzipien, sondern durch Sachorientierung, Pragmatismus und B&#252;rgern&#228;he gekennzeichnet. Aus diesem Grund passen die &#252;blichen politischen Etiketten nur bedingt auf die Freien W&#228;hler. Der Blick auf ihre Themenschwerpunkte macht dies deutlich. Dazu z&#228;hlen «fortschrittliche» bildungspolitische Forderungen, wie sie auch von der FDP, den Gr&#252;nen und der SPD im Landtagswahlkampf formuliert wurden.</p>
<p><strong>&#8220;In ihrer Zielsetzung fehlen extreme Positionen.&#8221;</strong></p>
<p>Mit der FDP teilen die Freien liberale Themen wie den Abbau von B&#252;rokratie und &#220;berregulierung; mit den Gr&#252;nen gemeinsam haben sie umweltpolitische Ziele wie die Ablehnung der gr&#252;nen Gentechnik und die st&#228;rkere F&#246;rderung erneuerbarer Energien. Schlie&#223;lich finden sich unter den Themenschwerpunkten aber auch eher konservative Anliegen wie der Erhalt der b&#228;uerlichen Landwirtschaft und Kulturlandschaft.</p></blockquote>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a href="http://www.stoibaer.de/schief-gewickelt.html">29. September 2008</a>, <a href="http://carluv.wordpress.com" class='url'>Carl</a> schreibt: Bloß gut, dass nicht in Tschechien noch Wahlen waren. Wegen des dem Bayerns vergleichbaren Bierkonsums hätte Joschka Fischer das auch noch in den selben Topf geworfen und verkocht. Und dafür lässt einen Zeit.de noch dreimal klicken - eine Seite wäre mehr gewesen.</li><li><a href="http://www.stoibaer.de/schief-gewickelt.html">1. Oktober 2008</a>, <a href="http://blog.nz-online.de/vipraum/archives/235" class='url'>Vip-Raum &raquo; Blog Archive &raquo; Noch zwei Dinge zur Bayernwahl</a> schreibt: [...] via  [...]</li></ul><hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 1011d066504a9fe35f37f0c68606d12f (38.107.179.238) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Nicht die feine Art</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 16:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Spam & Viren]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>DIE ZEIT geh&#246;rt eigentlich zu meinen bevorzugten Seiten in den Weiten des Internets. In den Blogs habe ich auch gelegentlich schon kommentiert. Allerdings habe ich definitiv noch nie meine Zustimmung f&#252;r Werbemails gegeben oder mich f&#252;r einen Newsleter angemeldet. Umso &#252;berraschter war ich heute, als ich eine Umfrage mit Gewinnspiel in meinem Maileingang hatte. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.stoibaer.de/nicht-die-feine-art.html">Nicht die feine Art</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE ZEIT</strong> geh&#246;rt eigentlich zu meinen bevorzugten Seiten in den Weiten des Internets. In den Blogs habe ich auch gelegentlich schon kommentiert. Allerdings habe ich definitiv noch nie meine Zustimmung f&#252;r Werbemails gegeben oder mich f&#252;r einen Newsleter angemeldet. Umso &#252;berraschter war ich heute, als ich eine Umfrage mit Gewinnspiel in meinem Maileingang hatte. Spam schickt sich eigentlich nicht f&#252;r ein seri&#246;ses Blatt, oder?</p>
<div id="attachment_2383" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.stoibaer.de/wp-content/uploads/2008/09/zeit_spam.jpg"><img class="size-full wp-image-2383" title="zeit_spam" src="http://www.stoibaer.de/wp-content/uploads/2008/09/zeit_spam.jpg" alt="Spammail von DIE ZEIT" width="450" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Spammail von DIE ZEIT</p></div>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a href="http://www.stoibaer.de/nicht-die-feine-art.html">23. September 2008</a>, <a href="http://www.sajonara.de" class='url'>Alexander Trust</a> schreibt: Anmailen und nachfragen. Denn dein Schluss muss nicht der Richtige sein. Immerhin gibt's je genug Firmen, denen man die Adresse gegeben hat, und bei denen dann angegeben wurde... wir werden Ihre Adresse auch an Partnerunternehmen vermitteln, etc. pp.</li><li><a href="http://www.stoibaer.de/nicht-die-feine-art.html">26. September 2008</a>, Adam-Apfel schreibt: Hmmm.. ich hatte vor ein paar Tagen mal eine Mail von "Der Spiegel" im Postfach. Obwohl ich NIE auf deren Seite war und NIE dort jemals kommentiert habe - bin ich zumindest fest von überzeugt. Und vorn paar Wochen kam auch ein Katalog einer Firma bei der ich 1000%ig nie im Leben etwas gekauft habe^^ hmmmmmm.</li></ul><hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 1011d066504a9fe35f37f0c68606d12f (38.107.179.238) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Tr&#252;ffel im Schlamm</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 16:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Zeit stellt Blogs vor. Hat es mich auf den ersten Blick gewundert, wie die so einen guten Beitrag zustande bekommen, kam die Aufl&#246;sung, als ich den Namen des Schreibers entdeckte. Stefan Niggemeier beschreibt auf jeden Fall, wie manchmal die Qualit&#228;t der Blogs weit vor denen der &#8220;gro&#223;en&#8221; Medien ist. Am Beispiel der »Operation Himmel« stellt <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.stoibaer.de/trueffel-im-schlamm.html">Tr&#252;ffel im Schlamm</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeit.de/2008/20/II-Oeffentlichkeit_-Medien_Blogs?page=1"target="_blank" >Die Zeit stellt Blogs vor</a>. Hat es mich auf den ersten Blick gewundert, wie die so einen guten Beitrag zustande bekommen, kam die Aufl&#246;sung, als ich den Namen des Schreibers entdeckte. <strong>Stefan Niggemeier</strong> beschreibt auf jeden Fall, wie manchmal die Qualit&#228;t der Blogs weit vor denen der &#8220;gro&#223;en&#8221; Medien ist. Am Beispiel der »<a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2007/12/28/sandra-model2mpeg/"target="_blank" >Operation Himmel</a>« stellt er den Lawblog von Udo Vetter vor und pr&#228;sentiert anschlie&#223;end das schwarze Schaf, das es wohl am weitesten nach vorne in den Blogrankings geschafft hat.</p>
<blockquote><p><strong>Eines der drastischsten Beispiele</strong> daf&#252;r ist die islamfeindliche Seite Politically Incorrect (PI), die es geschafft hat, mit einer &#252;blen Mischung aus Ressentiments, Unwahrheiten und tats&#228;chlich besorgniserregenden Nachrichten &#252;ber im Namen des Islams begangene Untaten zu einem der gr&#246;&#223;ten deutschen Blogs zu werden. Beunruhigend ist die Wirkung von <em>PI</em> in zweierlei Richtungen: Die Halbwahrheiten verbreiten sich von hier in vermeintlich seri&#246;se Medien. Und andererseits eskaliert die Diskussion in den Kommentaren von <em>PI</em> in atemberaubender Weise. Angespornt von den mit Schimpfw&#246;rtern durchsetzten Meldungen, entwickelt sich unter den Autoren ein Wettbewerb um die drastischste Meinungs&#228;u&#223;erung, der gelegentlich in Mordfantasien m&#252;ndet.</p></blockquote>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a href="http://www.stoibaer.de/trueffel-im-schlamm.html">10. Mai 2008</a>, <a href="http://www.nyblog.de" class='url'>Herr S.</a> schreibt: yup, auch schon gelesen .. ;)</li><li><a href="http://www.stoibaer.de/trueffel-im-schlamm.html">11. Mai 2008</a>, <a href="http://www.better-dressed.com" class='url'>Jochen</a> schreibt: Den Artikel habe ich auch gelesen und fand ihn echt gut, bis eben den Verweis auf PI. Der war im Kontext wirklich vollkommen unnötig und hat im Gegenzug die Heißsporne bei PI mal wieder in ihrem paranoiden Weltbild bestärkt. Ich finde, wenn man über PI schreibt, dann sollte man immer konkret bleiben und Argumente sprechen lassen. So ein Seitenhieb mit den mittlerweile von vorne bis hinten bekannten Vorwürfen, ist da wenig dienlich und lockt noch eher Interessierte auf die Seite, die dann auf den ersten Blick gar nicht erkennen können, was am Aussprechen der "Stammtischwahrheit" so schlimm sein soll. Denn trotz der allgegenwärtigen Ressentiments gibt sich PI nach außen ja immer als prosemitisch, westlich, liberal..., weswegen sie eben nicht die Dumpfbacken, sondern die etwas Gebildeteren ansprechen, die eine gewisse kritische Grundhaltung mitbringen und sich in der Politik ein wenig auszukennen glauben. Und bis die dann merken, auf welch braune Soße sie da gestoßen sind, haben sie die ein oder andere "Wahrheit" schon wieder weitergegeben, siehe "Green Helmet Guy", Obamas islamistische Vergangenheit oder Claudia Roths Hamas-Verbindungen. Lauter Gerüchte, die sich vorwiegend auf Parties, Studententreffen... verbreiten. Jeder will halt zeigen, dass er Informationen oder auch Geheimwissen hat, die der Andere noch nicht kennt.

Damit will ich nicht sagen, dass man PI totschweigen soll aber wenn man sich mit denen auseinandersetzt, dann muss man sich eben auch die Zeit nehmen, das komplexe Konstrukt dieses verschrobenen Weltbildes ernsthaft auseinanderzunehmen. Niggemeier und leider auch die Mainstreammedien hauen immer wieder in die Rassismuskerbe und da sind die Jungs bei PI mittlerweile einfach immun. Erstens ist es tatsächlich kein Rassismus (von mir aus antiliberal, faschistoid, fremdenfeindlich, was auch immer, aber eben nicht rassistisch) und zweitens fühlen sie sich auch nicht als Rassisten, sondern eben wirklich als die Bewahrer westlicher Werte.</li></ul><hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 1011d066504a9fe35f37f0c68606d12f (38.107.179.238) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Mobbing vom Feinsten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 21:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Zeit war bei mir bisher eigentlich ein ganz angesehenes Blatt und die Onlineausgabe gern gelesen. Auch wenn dieser Artikel eigentlich nur die Onlinesparte betrifft, bringt das Handeln von Textchef Ludwig Greven doch den ganzen Verlag in Verruf.</p> <p>Nachtrag: Stellungnahme von Die Zeit</p> Kommentare16. April 2008, Holger Ehrlich schreibt: Na da wird sich der Innenminister aber freuen, es braucht gar keine staatliche Zensur, das macht die Presse jetzt selbst. Schade, bisher habe ich die Zeit gern gelesen. Jetzt wird es wohl erstmal eine l&#228;ngere Pause geben.16. April 2008, Falk D. schreibt: Im Deutschen Bl&#228;tterwald raschelt es noch nicht mal mehr. 
Ich habe meine Zweifel, ob besagte Autorin zur Jehanne D'Arc taugt. Allerdings h&#228;tte auch ich ein paar Fragen an Herrn Edathy in puncto Pressefreiheit - meiner Meinung nach haben Berufspolitiker wegen ihrer Vorbildfunktion eben eine h&#246;here Frustrationstoleranz zu haben. Wie variabel das Verh&#228;ltnis zur Realtit&#228;t sein kann, zeigt ja die Vorratsdatenspeicherung: "Nur gegen Terroristen" und nun 11.4. "Auskunftsanspruch...". Nicht wundern, wenn die NPD mehr als zweistellig wird. In meinem Bekanntenkreis reden viele, durchaus verantwortliche Leute, von einem notwendigen Reset. Angesichts der Tatsache, dass man w&#228;hlen kann, was man will und doch das alte Brot bekommt zunehmend verst&#228;ndlich.

Falk D.Copyright &#169; 2009Dieser Feed ist nur f&#252;r den pers&#246;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 1011d066504a9fe35f37f0c68606d12f (38.107.179.238) )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit war bei mir bisher eigentlich ein ganz  angesehenes Blatt und die Onlineausgabe gern gelesen. Auch wenn <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27731/1.html" target="_blank">dieser Artikel</a> eigentlich nur die Onlinesparte betrifft, bringt das Handeln von Textchef Ludwig Greven doch den ganzen Verlag in Verruf.</p>
<p>Nachtrag: <a href="http://blog.zeit.de/zeitansage/2008/04/16/in-eigener-sache_117" target="_blank">Stellungnahme von Die Zeit</a></p>
<hr /><h2>Kommentare</h2><ul><li><a href="http://www.stoibaer.de/mobbing-vom-feinsten.html">16. April 2008</a>, <a href="http://blog.he-inter.net" class='url'>Holger Ehrlich</a> schreibt: Na da wird sich der Innenminister aber freuen, es braucht gar keine staatliche Zensur, das macht die Presse jetzt selbst. Schade, bisher habe ich die Zeit gern gelesen. Jetzt wird es wohl erstmal eine längere Pause geben.</li><li><a href="http://www.stoibaer.de/mobbing-vom-feinsten.html">16. April 2008</a>, <a href="http://www.zeitgleiter.de" class='url'>Falk D.</a> schreibt: Im Deutschen Blätterwald raschelt es noch nicht mal mehr. 
Ich habe meine Zweifel, ob besagte Autorin zur Jehanne D'Arc taugt. Allerdings hätte auch ich ein paar Fragen an Herrn Edathy in puncto Pressefreiheit - meiner Meinung nach haben Berufspolitiker wegen ihrer Vorbildfunktion eben eine höhere Frustrationstoleranz zu haben. Wie variabel das Verhältnis zur Realtität sein kann, zeigt ja die Vorratsdatenspeicherung: "Nur gegen Terroristen" und nun 11.4. "Auskunftsanspruch...". Nicht wundern, wenn die NPD mehr als zweistellig wird. In meinem Bekanntenkreis reden viele, durchaus verantwortliche Leute, von einem notwendigen Reset. Angesichts der Tatsache, dass man wählen kann, was man will und doch das alte Brot bekommt zunehmend verständlich.

Falk D.</li></ul><hr /><small>Copyright &copy; 2009<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 1011d066504a9fe35f37f0c68606d12f (38.107.179.238) )</small>]]></content:encoded>
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