Erstellt von StoiBär am 16. Oktober 2007
E.on hat eine massive Preiserhöhung für den Bezug von Strom und Gas angekündigt und mittlerweile habe viele andere Versorger angekündigt, nachziehen zu wollen. Seitdem sich der Staat aus der Preiskontrolle zurückgezogen hat, ist der Profitgier der Energieversorger kaum noch beizukommen, denn der Kartellbehörde sind die Hände gebunden. Als Verbraucher ist man aber nicht ganz machtlos. Beim Strom kann man leicht den Anbieter wechseln, bei Gas gibt es auch ein paar Möglichkeiten. In Bayern2 war gestern Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher zu hören, der in dem Interview einige gute Tipps gegeben hat. Fazit: Erstmal die Einzugsermächtigung kündigen, wenn man weitere Schritte unternehmen möchte. Oder gleich auf alternative Heizsysteme umsteigen.
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Erstellt von StoiBär am 29. August 2007
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Wir besitzen ein denkmalgeschütztes Haus, das nicht die besten Voraussetzungen zum Sparen von Strom mit sich bringt. Im typischen oberpfälzer Baustil gehalten, hat es recht kleine Fenster und so brennt das Licht im Haus auch mal an einem Sonnentag. Umso wichtiger ist es, einen Lieferanten zu haben, der günstig ist. Vor fünf Jahren habe ich schon einmal den Stromanbieter gewechselt. Damals war die Auswahl an Anbietern noch recht begrenzt und der Wechsel von E.ON zu Yello fiel recht leicht, da die Einsparung damals knapp 200 Euro pro Jahr für unseren Haushalt war. Seitdem hat sich viel getan am Strommarkt und dass Yello zwar noch günstiger ist als E.ON ist mir klar. Schließlich musste Yello ja kein Geld auf die Seite bringen, um beim Verkauf von Endessa mitmischen zu können. Trotzdem sollte es genügend Anbieter geben, bei denen man noch sparen kann. Andererseits gibt es auch Öko-Anbieter, die garantieren, dass sie keinen Strom aus Atomenergie zukaufen und stattdessen auf regenerative Energien setzen. Als langjähriger Kernkraftgegner wäre mir so ein Engagement auch ein paar Euro wert. Die Entscheidung fällt also nicht ganz leicht und bedarf guter Vorinformation. Weiterlesen »
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Erstellt von StoiBär am 25. Juli 2007
Naja, eigentlich nicht wirklich, da es ja heller Tag ist. Aber 90 Minuten Stromausfall im gesamten Grossraum Regensburg zur Mittagszeit sind nicht gerade lustig. Jetzt gehts wieder und auch alle Server sind wieder hochgefahren. Mal sehen, was uns EON erzählt, woran es gelegen hat.
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Erstellt von StoiBär am 5. Januar 2007
Was ich mir schon bei den letzten Gasabrechnungen gedacht habe, wurde jetzt vom Bundeskartellamt bestätigt. E.ON Bayern ist eines der Schlußlichter im Preisvergleich, also einer der teuersten Gasversorger. Bei den Einfamilienhäusern (20.000 kwh/a) ist E.ON Bayern auf Platz 596 von 711 erfassten Versorgern, bei den freistehenden Einfamilienhäusern (35.000 kwh/a) ist man auf Platz 554 von 710 und bei den Sechsfamilienhäusern (90.000 kwh/a) ist man auf Rang 484 von 705 Anbietern.
Daran sieht man auch schon, dass vorallem Wert auf Großkunden gelegt wird und die kleinen Haushalte benachteiligt werden. Gehe ich von meinem Fall aus (ich falle in das 20.000 kwh/a Modell) würde ich beim günstigsten Versorger (Städtische Werke Magdeburg) rund 230 Euro weniger zahlen als bei E.ON Bayern mit 1202 Euro. Das ist ein Unterschied von gut 20% !!! Selbst bei den kleinen Stadtwerken in der direkten Umgebung würde ich teilweise weit weniger zahlen (Weiden: 100 Euro, Amberg: 24 Euro, Regensburg: 63 Euro)
Wo E.ON die 36,5 Milliarden Euro für den geplanten Kauf von Endessa hernimmt, kann ich jetzt auf jeden Fall sagen: Unter anderem aus den überhöhten Preisen, die ich zahlen muß. Allerdings sehe ich nicht recht ein, warum ich überhaupt den Kauf eines spanischen Unternehmens mitfinanzieren sollte.
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