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Krankhaft perverse Kontrollfreaks

Der Nackt-Scanner, den ein paar EU-Kontrollfreaks für die Flughäfen der Gemeinschaft zulassen wollen, wird zumindest in deutsche Flughäfen keinen Einzug finden. Bleibt abzuwarten, in welchen Ländern man sich von dem umstrittenen Gerät mehr Sicherheit erhofft und das menschenunwürdige Teil trotzdem einführt. Auch bin ich sicher, dass früher oder später die ersten Bilder oder Videos . . . → Read More: Krankhaft perverse Kontrollfreaks

Über die Pfeifen in den halbstaatlichen Zockerbuden,

warum die Großbetrüger mit der S-Klasse abgeholt werden und warum man sich in einem DAX-Konzern keine Vorbilder suchen darf.

Ein Hörbefehl

Verschärfung des Seniorenstrafrechts

Kein Tag vergeht, an dem man nicht in der Zeitung liest, dass wieder ein Rentner bei einer kriminellen Aktion erwischt wurde. Auch ist seit langem bekannt, dass der Anteil der deutschen Senioren in der Gesamtkriminalstatistik seit Jahren permanent ansteigt. Sicherlich könnte jetzt der eine oder andere argumentieren, dass sich das Problem mit straffälligen Senioren . . . → Read More: Verschärfung des Seniorenstrafrechts

Frohe Weihnachten!

Keine Kinder, keine Katzen, keine Köter. Und noch ein paar andere Tipps zum versicherungsfreundlichen Weihnachtsfest! Schließlich ist Ostern eh besser!

Ein Hörbefehl

Vorne ist verdammt weit weg

Morgen startet ein Film, auf den ich mich schon lange freue. Der wohl kultigste bayerische (eigentlich fränkische) Kabarettist Erwin Pelzig kommt mit “Vorne ist verdammt weit weg” in die bayerischen Kinos. Der Rest der Republik muss noch eine Woche warten. Die Trailer und Filmausschnitte versprechen sehr viel und ich kann mir nicht vorstellen, dass . . . → Read More: Vorne ist verdammt weit weg

0,00000071511 Prozent

So hoch ist die Wahrscheinlichkeit, den Lotto Jackpot zu knacken. Das meinen Erwin Pelzig und seine Freunde: Ein Hörbefehl!

Arschgesicht, nimm das nicht persönlich

Erwin Pelzig und seine Freunde philosophieren ein wenig, warum die Schüler in Frankreich wieder deutsch lernen wollen und warum die Songs von Tokio Hotel dazu besser geeignet sind als das Geknödel von Herbert Grönemeyer.

Ein Hörbefehl!