Erstellt von StoiBär am 19. Februar 2010
Vor ein paar Wochen hab ich meinen ersten Travelbug auf die Reise geschickt. Nachdem From Boulder to Big Wall eine Weile in Baden-Württemberg lag, nahm ihn gestern endlich wieder jemand mit auf die Reise und platzierte ihn heute in einem Eventcache. Und so bin ich auf einen Käse aufmerksam geworden, der heute in Frankfurt abgelaufen ist. Dort trafen sich zu Rhein-Main goes Alte Oper mit Papierballschlacht (GC23JTA) rund 100 Cacher um drei Minuten lang eine Schlacht mit Papierbällen zumachen. Ein Flashmob also. Bisher gibt es nur ein paar Fotos in den Logs, die Videos werden sicherlich bald auftauchen. Mit Geocaching hat das natürlich nichts zu tun und mir geht es da wie Schrottie, der solchen Aktionen auch nichts abgewinnen kann.
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Erstellt von StoiBär am 28. November 2009
Eigentlich gelten die GPS-Geräte von Garmin ja als recht robust und das etrex Vista HCx als quasi unkaputtbar. Trotzdem hat meines einen kleinen Sturz von der Tischkante auf den Teppich nicht verkraftet und fand anschließend keine Satelliten mehr. Also die Hotline angerufen und das Gerät als defekt gemeldet. Anstandslos bekam ich eine RMA-Nummer und ein Formular per Mail. Dann den Schrieb ausgefüllt und das Gerät ohne Zubehör eingeschickt. Gerade mal vier Werktage später halte ich nun ein nagelneues Gerät mit dem gesamten Standardzubehör in Händen. Das nenn ich Service!
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Erstellt von StoiBär am 25. November 2009
Merke: Wenn Dein Garmin Vista HCx nach grad mal zwei Monaten defekt ist und Du es zur Reparatur eingeschickt hast, dann lass Dir ja nicht einfallen, dass Du mit Deinem Forerunner 305 zum cachen gehst. Der taugt nämlich zum joggen und radfahren, aber nicht zum cachen, schon gar nicht im schweren Gelände. Und wenn Du es trotzdem tust, dann geht es Dir wie mir heute. Du kommst mit drei DNFs heim.
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Erstellt von StoiBär am 15. November 2009

13 Votes bei GCVote hat der Nachtcache The Darkness (GC1X9PE) bisher, alle mit der Maximalwertung von fünf Sternen. Und weil er direkt vor der Haustür liegt, war es natürlich nur eine Frage der Zeit, wann ich den in Angriff nehmen würde. Allerdings fehlte es mir noch an der Ausrüstung, denn neben einer extrem starken Lampe brauchts natürlich auch noch die obligatorische UV-Lampe, die ich mir noch bei EBAY bestellt hatte und die lange drei Wochen brauchte. Wär ich mal lieber eben zum Conrad gefahren.
Jetzt war alles beieinander und zusammen mit ein paar “bloody beginners” und einem erfahrenen Hasen ging es am Freitag den 13. hinaus in die Dunkelheit, um das Grausen zu besiegen. Der ganze Cache war ein wenig auf Horror gemacht und so säumten abgeschnittene Finger und Hände mit viel Blut unseren Weg. Zwischendurch säumten leuchtende Augen den Weg, die dann wieder in der Dunkelheit verschwanden. Die neun Stationen waren mit viel Liebe zum Detail, viel Technik und beachtlichen finanziellen Aufwand aufgebaut.

Die technischen Gimmics überraschten uns immer wieder und allein ist der NC auch gar nicht zu schaffen, denn manche Stationen benötigen mindestens zwei Mitspieler. Das Bild ganz oben stammt übrigens aus einer der Stationen, die uns im ersten Augenblick schon ein wenig ratlos aus der Wäsche gucken ließ. Um nicht zu viel zu verraten gibts aber weiter keine Fotos mehr von den schwierigeren Rätseln.

Am Anfang war der Owner des Caches dabei, der dann ein wenig enttäuscht war, dass wir Stage 2 mit viel Dusel innerhalb von fünf Minuten gelöst hatten. Andere hatten da schon mal über eine Stunde verbraten und so entließ er uns wieder in die Dunkelheit, die wir dann nach knapp vier Stunden besiegt hatten. Am Final (Station 10) erwartete uns dann eine dicke Box mit jeder Menge Coins und TBs. Wir waren uns alle einig, dass uns dieser Cache einen super Abend beschert hat.
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Erstellt von StoiBär am 27. September 2009
Hat schon einmal jemand so ein Rätsel gesehen? Was ich weiß ist, dass zwei dreistellige Zahlen dargestellt werden und dass geometrische Sachverhalte oder Linienlängen zur Lösung nicht relevant sind! Ansonsten hab ich keinen Schimmer.

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Erstellt von StoiBär am 13. September 2009
Mit dem Gedanken, mir ein GPS-Gerät zuzulegen, spiele ich ja schon lange. Zwar habe ich schon einen Garmin Forerunner 305, allerdings kann man den wirklich nur zum Laufen gebrauchen. Die Aufzeichnungszeit ist zu kurz für längere Touren und die Akkulaufzeit von 10 Stunden reicht nicht einmal für einen normalen Radmarathon. Nach einer Wochenendtour im Stubai und einem erneuten Fernsehbericht übers Geocaching stand nun der Entschluss fest, dass so ein Teil her muss. Ein wenig informiert hab ich mich im Vorfeld schon und wenn man die einschlägigen Seiten ein wenig liest, kommt man recht schnell zum Ergebnis, dass das Wichtigste folgendes Merkmal ist: Auf dem Gerät muss irgendwo “Garmin” stehen. Sicherheitshalber habe ich noch zwei Anfragen bei Bloggerkollegen gemacht, die doch Erfahrung in dem Themengebiet haben. Sven mit seinem Freiluftblog ist viel in Wanderstiefeln unterwegs und Schrottie ist ja fast nur noch auf Schatzsuche.
Geworden ist es jetzt ein Garmin eTrex Vista HCx, das wohl alle Bereiche des täglichen GPS-Lebens abdecken dürfte und mit unter 200 Euro zudem auch relativ günstig ist. Die Bedienungsmöglichkeiten sind sehr umfangreich, die Menüführung trotzdem leicht zu verstehen. Mit zwei gängigen Mignonbatterien ist eine Laufzeit von 20 Stunden angegeben und weil solche im Lieferumfang aber nicht dabei sind, mussten erst mal die ausgelutschten Akkus aus dem heimischen Aerolatte herhalten. Eine Speicherkarte (Mini-SD Micro-SD) muss ich die nächsten Tage auch noch kaufen.
Um das Teil anständig zu testen hab ich mir dann gleich die Koordinaten zu ein paar Geocaches im Ortsgebiet runtergeladen und weil einer direkt bei uns im Dorf ist, ging es gleich zu Fuß los. An den Zielkoordinaten war ich recht schnell, 400 Meter ist ja nicht weit. Allerdings lagen die genau am Eingang vom Freilandmuseum und der Cache sollte wohl irgendwo in der Trockenmauer vor der Hausmeisterwohnung versteckt sein. Ich also mit Garmin in der Hand rumgeschlichen und gesucht. Jeden lockeren Stein hab ich rausgezogen, lediglich die eineinhalb Meter hinter den Dornenbüschen hab ich ausgelassen. Zehn Minuten bin ich rumgeschlichen und hab gesucht. Abgebrochen hab ich dann, als ein Reisebus mit älteren Menschen auf den Parkplatz fuhr. Zu Hause hab ich dann nochmal nachgelesen und Gott sei Dank hatten die beiden Cacher vor mir auch kein Glück. Hat vielleicht der neue Hausmeister den Cache entfernt?
Am Nachmittag beim Getränkeeinkauf machte ich dann noch einen kleinen Abstecher zu einem Multicache in Nabburg. Die Rätsel waren leicht zu lösen und nach einem heftigen Anstig waren dann auch bald die Final-Koordinaten erreicht. Dort rächte sich dann mein Aerolatte dafür, dass ich ihm einfach die Stromspender geklaut hatte. Der Garmin meldete “Batterien schwach” und eine Minute später war das Display aus. Gefunden hab ich dann meinen erste Cache trotzdem noch und Lust auf mehr hab ich auch bekommen! Und eine Idee für den ersten Cache, den ich legen möchte, hab ich auch schon.
to be continued …
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