Erstellt von StoiBär am 4. Juli 2008
In einem nagelneuen HP Proliant ML350 hatte ich vorgestern ein ebenso neues HP Ultrium 448 Laufwerk eingebaut. Als ich das mitgelieferte Band zum ersten Mal einlegte, hörte sich das gar nicht gut an. Also die Auswurftaste gedrückt und wie bereits geahnt, hatte sich das Band gefressen.
Für den Server haben wir ein Carepack mit eine Reaktionszeit von 4 Stunden abgeschlossen. Um 10:40 Uhr habe ich gestern den Serversupport angerufen und den Schaden gemeldet. Am Nachmittag um 16:30 Uhr kam dann ein DHL-Kurier und brachte ein kleines Päckchen, das nicht der Streamer sein konnte. Natürlich war es nur das neue Ultrium2-Band. Der eigentlich Streamer kam dann heute mit einem anderen Kurierfahrer um 9:00 Uhrhier in Regensburg an. Beide Fahrer kamen übrigens aus Nürnberg. Jetzt ist mir auch klar, warum bei HP die Suppportpacks so teuer sind.
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Erstellt von StoiBär am 7. April 2008
Scheinbar sind optische Computermäuse nicht mehr “State of the art”. Oder wie darf man es verstehen, wenn HP bisher immer optische Mäuse auslieferte und nun wieder Kugelmäuse in die Kisten packt? Sind da einfach nur Nostalgiker am Werk oder haben Unternehmensberater Einzug gehalten?

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Erstellt von StoiBär am 19. März 2008
Laut der aktuellen Werbung von Hewlett Packard sind in der ISS HP ProCurve 2524 Switches verbaut. Angeblich erfüllen nur die die “Anforderungen an Strahlenfestigkeit, Management-Funktion und Leistungsfähigkeit“. Interessant wäre jetzt nur, ob die NASA auch gleich das passende EPACK U4835E dazu gekauft hat. Für rund 220,- Euro gibt es 3 Jahre lang einen Reparaturservice mit einer Reaktionszeit von 4 Stunden. Da bekommt doch Vor-Ort Service glatt eine ganz neue Bedeutung!
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Erstellt von StoiBär am 8. Februar 2008
Anrufe bei Supporthotlines namhafter Firmen machen nicht gerade Spaß. Die Hotline bei Hewlett Packard zählt aber normalerweise nicht zu denen, vor der man Angst haben muß. In der Vergangenheit durfte ich zwar feststellen, dass deren Computersystem nicht gerade zu den Highlights zählt, aber zumindest bekommt man zügig jemanden an die Strippe und meist spricht der- oder diejenige auch deutsch. Heute brachte mit die HP-Hotline aber fast zur Weißglut.
Bei einem HP Laserjet 4250 gab es Anfang der Woche einen Papierstau (Nein, kein Konfetti!) und obwohl alle Reste entfernt wurden, ich das Gerät halb zerlegt hatte und wirklich kein Papierschnitzel mehr zu finden war, bekam ich nur den Fehler 13.20.00 im Display. Das Gerät hat ein registriertes Care Pack mit 3 Jahre Vor Ort Service am nächsten Arbeitstag. Also angerufen und recht schnell einen Mitarbeiter mit osteuropäischen Akzent ans Rohr bekommen. Zehn Minuten lang haben wir seine Checkliste abgearbeitet, einen Coldreset gemacht, Sensoren und Papierwege geprüft. Dann hat er es eingesehen und gemeint, da müsse ein HP-Techniker ran. Als er die Seriennummer des Care Packs in seinen Computer eingegeben hatte, fand er auch gleich Name und Anschrift. Dann noch die Seriennummer des Gerätes verglichen. Als nächstes meinte er, ich solle ein Statusblatt ausdrucken. Wie bitte? Seit 15 Minuten erkläre ich, ich könne nicht drucken, weil ich nur die Fehlermeldung bekomme. Achso ja. Ob ich denn dann übers Netz auf die Konfig zugreifen könne. Nein, geht auch nicht, hat keine Netzkarte, nur LPT. OK, geht angeblich auch so. Er erstellt mir also jetzt eine Casenummer. Zwischendurch immer wieder Flüche und Nachfragen beim Kollegen. Wie sich später rausstellte auf polnisch. Dann: Er habe ein kleines Problem, ich solle kurz in der Leitung bleiben. Also ab in die Warteschleife. 10 Minuten später wurde die Verbindung getrennt.
Nochmal angerufen. Diesmal eine Dame. Also nochmal Problem erklärt, die Tests beschrieben, die ich mit dem Kollegen vorher durchgeführt hatte und ihr dann die Seriennummer des Care Packs genannt. Es tue ihr leid, die Nummer der Garantieerweiterung ist zwar gültig, aber noch nicht registriert. Ich solle ihr nochmal die Daten durchgeben und eine Rechnungskopie faxen. Bitte? Also erklärt, dass sie sich irren müsse, denn der Kollege, der mich vorher aus der Leitung geworfen hatte, hatte ja die Adresse aus seinem PC ausgelesen. Und die müssen ja irgendwo gespeichert gewesen sein. Es tue ihr leid, aber sie findet nichts. Wenigstens habe ich dann eine Casenummer bekommen und so habe ich ihr die Rechnung rausgesucht und gefaxt. Alles in allem habe ich 80 Minuten verbraten und warte jetzt schon wieder zwei Stunden auf einen Rückruf. Nein HP, so macht das keinen Spaß.
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Erstellt von StoiBär am 11. Dezember 2007
Die Adventszeit in der EDV-Branche wird immer so schön als Jahresendgeschäft betitelt. Wer noch einen günstigen Büro- oder Internet-PC sucht, der wird eventuell bei Hewlett-Packard fündig. Den DX2300 (GD998ET) gibt es derzeit für einen Straßenpreis von ca. 340,- Euro incl. Mwst. Dafür bekommt man dann einen sauber verarbeiteten und sehr leisen Minitower mit folgenden Merkmalen:
- Intel Celeron D 420 mit 1600 MHz
- 1x 512 MB RAM (2 Speicherbänke)
- 80 GB SATA Festplatte
- SATA DVD-Rom
- Intel GMA 3000
- 10/100 LAN und Sound on Board
- HP-Tastatur und optische Scrollmaus
- Freie Steckplätze: 1x PCIe x16, 2x PCIe x1, 1x PCI, 2x SATA
- Microsoft Windows XP pro
Als Zusatz würde ich noch eine Speichererweiterung nehmen: 512 MB für rund 28,- Euro oder 1024 MB für 49,- Euro. Wers braucht noch einen DVD-Brenner für 40,- Euro rein und dann hat man eine brauchbare und vistafreie Kiste für 410,- Euro. Klar ist das dann keine Zockerrakete, aber für den Hausgebrauch reicht der allemal. Hier noch ein paar Fotos und ein Datenblatt zum besseren Verständnis.




(Die abgebildete zweite Netzwerkkarte ist normalerweise nicht dabei)
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Erstellt von StoiBär am 3. Dezember 2007
Letzte Woche einen nagelneuen Proliant ML 370 mit 2 Stück P400 RAID-Controller mit je 512 MB RAM für SAS-Festplatten bekommen. Natürlich ist einer der Controller gleich mal defekt und ein Anruf beim HP Server Support in Sofia (Bulgarien) nötig. Der Dame (spricht immerhin deutsch als Muttersprache) erstmal erklärt, warum ich sicher bin, dass der Controller defekt ist. OK, kein Problem, Ersatz kommt per UPS, incl. Abholschein für den defekten Controller. Was bringt aber das braune Männchen heute? Ein 256 MB Modul für eben den defekten Controller. Davon abgesehen, dass ich der Dame die HP-Artikelnummer (411064-B21) genannt habe, der gelieferte Speicher nicht einmal die richtige Größe hätte, kann ich den Server jetzt wieder mindestens zwei Tage länger nicht in Betrieb nehmen. Und ja, ich bin genervt!
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Erstellt von StoiBär am 26. September 2007
Hewlett-Packard liefert für die Rechner seit ein paar Monaten keinen Datenträger mit dem Betriebsystem mehr aus. Stattdessen muss man mit einem vorinstallierten Tool selbst einen Datenträger brennen. Das macht nur recht wenig Sinn, wenn es sich um einen Business-PCs ohne CD- oder DVD-Brenner handelt.
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Erstellt von StoiBär am 25. September 2007
Heute eine nagelneue XW4400 Workstation von Hewlett-Packard mit Intel Core 2 Duo CPU aufgestellt. Die mitgelieferte Maus angeschlossen und beinahe einen Schreikrampf bekommen. Eine Zweitastenmaus mit KUGEL liefern die aus! Hallo? Wie lange sind optische Mäuse schon Standard? Immerhin kennt HP aber schon Scrollräder. *kopfschüttel*
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Erstellt von StoiBär am 15. August 2007
Hewlett Packard liefert zu jedem Server seit je her eine Schnellstart-CD. Die sogenannte SmartStart CD beinhaltet alle Treiber und Software, die man zur Installation des Servers benötigt. Man kann alle Treiber auf die Platte kopieren und anschließend wird man aufgefordert, die Betriebssystem-CD einzulegen. Die Windows-Installation startet dann automatisch.
Im Januar habe ich mich schon einmal darüber beschwert, dass HP für den ML 310 G3 Server auf dieser Smartstart CD keinen Treiber für den OnBoard-RAID-Controller mitliefert, man den erst manuell runterladen muss und dann ein Standard Windowssetup ausführen muss. Jetzt, sieben Monate später habe ich wieder so einen Server zu installieren. Diesmal einen ML310 G4, der aber den selben Controllertyp benutzt. Beim Server ist wieder eine Smartstart CD dabei, die das aktuellste Release 7.80 beinhaltet. Leider wird der OnBoard Controller wieder nicht unterstützt. Diese Version ist laut Downloadpage von Mai 2007. Die CD ist also absolut nutzlos und nur schmückendes Beiwerk, wenn man den Server mit dem eingebauten Controller nutzen möchte.
Daher hier nochmal der Downloadlink. Der Treiber ist für beider Serverversionen: ML310 G3 und ML310 G4:
HP Embedded SATA RAID Controller Driver for Windows 2000/Windows Server 2003
und hier gibt es den Rest der benötigten Treiber:
Alle Treiber für den HP ML310 G4
Peinlich, peinlich ist das liebe Leute von Hewlett-Packard
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Erstellt von StoiBär am 23. Juni 2007
Nach dem Urlaub im April habe ich mein bisheriges Laptop an einen Bekannten verkauft. Jetzt war ich zwei Monate ohne Notebook, weil ich mich nicht recht entscheiden konnte, was ich anschaffen sollte. Alle günstigen Notebooks waren nicht zur Arbeit zu gebrauchen. Irgendwie hab ich den Eindruck, es gibt nur noch Notebooks mit Widescreen und verspielgeltem Display. Die Standardauflösung ist dann immer 1280 x 768 Pixel. Das mag zwar ganz nett zum Filmchen gucken sein, doch dafür hab ich ein Fernsehgerät oder gehe ins Kino. Ich wollte ein Notebook zum Fotos bearbeiten, wenn ich im Urlaub meine Kamera entleeren muss, zum Internet surfen und für Standardbüroanwendungen. Gelegentlich soll auch mal ein Ballerspielchen drin sein, was allerdings eher unwichtig ist. So schränkt sich die Auswahl schon auf 20% der bezahlbaren Geräte ein.
Gekauft habe ich jetzt ein HP 6715b. Das hat eine Auflösung von 1680 x 1050 Pixel und eben kein verspiegeltes Display. Ist zwar trotzdem Widescreen, aber zumindest hat es eine vernünftige vertikale Pixelzahl. Zusammen mit dem 2,0 GHz Turion 64 X2 Prozessor, 2 GB RAM, 160 GB HDD, ATI-1270 Grafik, DVD-Brenner und WLAN hat es alles was ich so haben wollte. Entgegen aller Vernunft habe ich mich jetzt auch entschlossen, das vorinstallierte Windows Vista Business erst nocheinmal eine Woche zu testen und Microsoft mit ihrem aufgeblasenen Betriebsystem eine weitere Chance zu geben.
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