Archive

Unfäre Zensur bei Tchibo

Unfäre Zensur bei Tchibo

Die Beziehung zwischen Kirsten Brodde und Tchibo, dem Sonderpostenhändler mit Kaffeeverkauf, dauert ja jetzt schon eine ganze Weile. Ihre Liebesbriefe hat sie teilweise veröffentlicht und die lassen tief blicken. Neuerdings gibt es bei Tchibo Shirts aus Biobaumwolle, die man bedrucken lassen kann. Allerdings ist man wohl im Konzern selbst nicht ganz von seinem Produkt überzeugt oder wie erklärt sich die Zensurliste von verbotenen Wörtern für den Druck? Vokabeln wie “Kinderarbeit”, “Hungerlöhne” oder “Sklaven” sind nämlich blockiert. Ist Zensursula schon Vorbild? Die ganze Story bei Kirsten.

1 comment to Unfäre Zensur bei Tchibo

  • Mandi GERMANY

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Tschibo gerne den Zensor spielt. Aufträge wie “Ute liebt Poldi” werden zwar angenommen, aber schon “Wenn ich groß bin, werde ich aussehen wie Arnold Schwarzenegger” wird zurückgewiesen. Grund? Wird nicht aufgeführt. Dafür wird einem mitgeteilt, dass das Geld möglicherweise trotzdem abgebucht wird aber man es (wie großzügig) zurücküberweisen würde, wenn man die Kontonummer mitgeteilt bekommen würde.

    Sorry, aber der Laden ist für mich gestorben. Da trinke ich nicht einmal mehr eine Kaffee nach dem Stadtbummel!