Unser Lokalblatt hatte sich am Wochenende auch dem Thema Reichspogromnacht angenommen und einen kleinen Bericht in die Samstagsausgabe gedruckt. In Nabburg wurde nämlich im Rahmen der Aktion Stolpersteine den ermordeten Juden der Stadt ein Denkmal gesetzt. Nun würde man bei einer auflagenstarken Tageszeitung annehmen, im Gegensatz zu einem wenig gelesenem Blog, dass es sowas wie eine Rechtschreibkorrektur gibt. Scheinbar aber nicht, denn in der Überschrift und im Text wurde Reichspogromnacht falsch geschrieben. Heute am Montag ist es offensichtlich noch immer keinem aufgefallen und so finden sich die Rechtschreibfehler online noch immer.

Zugegeben, ich hatte mich letztes Jahr auch vertippt, als ich die Reichspogromnacht mit einem “r” zuviel schrieb. Und deswegen hör ich gleich wieder auf mit meiner Klugscheißerei.
Vorallem weil ich ja hauptsächlich auf die Stolpersteine hinweisen wollte.



Ich erinnere mich an letztes Jahr und dachte zuerst “Der muss gerade schlau schreiben” aber im letzten Absatz hst Du es ja geklärt.
Versöhnt.
Ich muß gestehen, mir ist der Fehler nicht so schnell aufgefallen…