Starker Tobak, aber irgendwie stimmt das, was der Matthias da schreibt:
Heute habe ich Robert Basic aus meinem Feed-Reader genommen, weil er zuviel schreibt und nichts sagt. Als einer der A-Blogger in Deutschland hätte er in diesen Zeiten die Aufgabe Orientierung zu geben und auch selbstkritisch zu reflektieren. Was ich lese ich so flach und meinungslos, dass es schade für die Lesezeit ist.
Seine wichtigen Beiträge krieg ich sowieso über den Rivvafeed, auf den Rest kann man wohl wirklich verzichten. Generell ist es bei mir so, dass die Vielschreiber weniger Beachtung bekommen. Nach einer Woche Urlaub und 800 ungelesenen Beiträgen (ok, 400 davon sind NZZ, SZ und Zeit), markiert man die dann gerne alle auf einmal als gelesen.



Hm, nur weil sein Blog viel gelesen wird ist es “seine Aufgabe” Orientierung zu geben? Heißt das, dass jeder, der irgendwann mal selbst mit einem Hobbyblog erfolgreich wird, plötzlich “die Aufgabe” hat?
Liest sich in meinen Augen unsinnig…