Balinesisches Magerhuhn

Nach dem gewohnten kulinarischen Quartett aus Nasi Goreng, Spring Rolls, Cap Cay und Gado Gado hatten wir uns heute mal ein balinesisches Huhn vorbestellt. Als wir das magere Teil am Nachmittag dann in der Schüssel sahen, bezweifelten wir aber schon stark, ob wir da wirklich satt werden würden.

 Rohes balinesisches Magerhuhn

Gekocht sah es aber schon ein wenig anders aus. Natürlich waren Kopf und Krallen noch dran, was dem europäischen Magen doch ein wenig seltsam vorkommt. Zusammen mit ordentlich Reis, Salat und Nachtisch wurde der Bauch doch noch voll. 

Balinesisches Hühnchen

10 Gedanken zu „Balinesisches Magerhuhn“

  1. uhh, so als Städter ist man ja nicht daran gewöhnt, sein Stück Fleisch vorher als Ganzes kennen zu lernen….

  2. Nun ja, also ich esse ja auch gerne Geflügel. Aber ich glaube nicht das ich das so angerührt hätte. Na jeden Falls war das Essen farblich schön abgestimmt. 😉

  3. Also ich weiß nicht. Das Hühnchen hätte ich glaub ich nicht mehr essen können, wenn ich es vorher gesehen hätte, so wie obeen auf dem Bild. Da kriegt man ja glatt Mitleid und möchte es aufpäppeln, weil es so mager ist. Wußte bis Dato auch noch nicht, dass es auch Hühnchen gibt, die an Bulemie leiden.

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