Berichterstattung unerwünscht?

Viele Stars und Sternchen tun manchmal Dinge, die die Öffentlichkeit lieber nicht erfahren sollte. Britney Spears, Lindsay Lohan oder Paris Hilton sind die Paradebeispiele für peinliches Verhalten. Oft ist das aber Absicht, damit man, nachdem einen die Presse vergessen hat, überhaupt mal wieder in die Medien kommt.

Die Musikmanager von Amy Winehouse möchten da vorbauen und verhindern, dass ihre Sängerin, die mit Drogenproblemen kämpft, zugedröhnt oder kotzenderweise fotografiert wird. Daher wird beim Konzert in Hamburg nur ein Pressefotograf zugelassen und die Bilder dann vom Management erst aussortiert. Rabea Weihser von Die Zeit schreibt heute, was darum die einzige Konsequenz sein kann: Presseboykott

4 Gedanken zu „Berichterstattung unerwünscht?“

  1. Der Name hat mir auch nichts gesagt, hab dann gleich mal recherchiert und in die Musik reingehört. Dann erkannte ich sie. Singt supergenial. Hab gleich ne CD geordert.

  2. Immer wenn ich wieder lese, daß sich der eine oder andere Promi über die Presse und die Fotografen aufregt, frage ich mich, was diese Leute wohl ohne die Medien wären. Natürlich kann ich mir vorstellen, daß es lästig sein kann, wenn einem dauernd Fotografen und Presseleute auflauern, aber man kann nicht von der Öffentlichkeit leben wollen und sich über mangelnde Privatsphäre beklagen.

  3. In diesem Fall haben wohl eher die Manager Angst, die Dame kotzt in die Kamera oder fällt betrunken hin.

    Je mehr ich „rumtube“, desto besser gefällt mir die Musik.

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