Bye, bye Emilia Müller

Seit Emilia Müller vor einem Jahr bayerische Wirtschaftsministerin wurde, hat sie immer wieder betont, wie gut ihre Kontake in die Wirtschaft wären. So wie es aussieht, wird sie die in Zukunft auch dringend brauchen. In unserem Stimmkreis Schwandorf hatte nämlich Dauerblockierer Otto Zeitler als einziger aus der oberpfälzischen CSU-Rentnergarde nicht auf sein Direktmandat verzichten wollen. So mußte die 57jährige sich über die Liste bewerben und ist prompt rausgeflogen. Ihr Ministerium wird sie wohl auch nicht mehr bekommen, weil ich mir kaum vorstellen, dass die FDP auf das Wirtschaftsressort verzichten wird. Man wird sie also vielleicht ausrangieren in der Politik. Na wenigstens hat sie noch ihren Sitz im Verwaltungsrat der BayernLB – obwohl, wie lange wird es die noch geben?

Ein Gedanke zu „Bye, bye Emilia Müller“

  1. Genau genommen wäre es wesentlich wichtiger gewesen, wenn Emilia Müller den Stimmkreis von Marianne Deml übernomme hätte. Es sprechen vor allem die Wohnhaft im Stimmkreis und der Rückzug Deml’s dafür. Statt dessen wird ein maroder Graf nominiert…

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