Archiv der Kategorie: Internet

Wie sich das Onlineverhalten ändert

Früher hörte ich so manchen Händler jammern: „Die kommen alle zu mir, lassen sich beraten und probieren aus, dann sagen sie, sie überlegen es sich nochmal und gehen wieder. Daheim bestellen sie dann günstig bei einem Internetversender, der keine Beratung anbietet und viel weniger Fixkosten hat.“ Ich muss gestehen, ich habe es eine Zeitlang auch so gemacht. Doch in vielen Bereichen hat sich der Preisunterschied relativiert und meist sind nur noch ein paar Euro um.  Gezielt versuche ich mittlerweile Umsatz lokal zu generieren.

Regelrecht umkehrt hat sich die Sache für mich bei Büchern und Musik. War es anfangs bequem, bei Amazon zu bestellen und alles nach Hause geliefert zu bekommen, trifft dies auch nicht mehr zu, seitdem wir im Ort nur noch eine Postfiliale haben. Da muss ich den Benachrichtigungschein aus dem Briefkasten fischen und kann das Päckchen frühestens am nächsten Vormittag abholen.

So stöbere ich jetzt immer bei Amazon, was es so gibt, notiere mir die ISBN-Nummer und bestelle dann bei meinen kleinen Buchhändler im Ort per Mail. Am nächsten Tag halte ich dann am Heimweg von der Arbeit kurz an, hole das Buch oder die CD und zahle bar. Ich brauche weder Verpackung entsorgen, noch Kontoauszüge kontrollieren. Wenn etwas nicht passt, mache ich das vor Ort aus. Alles in allem für mich weit komfortabler als beim Onlinehändler.

Endlich: Google-Konto gelöscht

Mein Handy läuft dank Cyanogenmod seit Wochen schon ohne Playstore. AdSense hab ich auch schon länger aus allen Seiten rausgeworfen. Die Nachrichten aus Googlemail habe ich einmalig per POP3 abgeholt und am Server gleich gelöscht. Mit meinen Videos bin ich zu Vimeo umgezogen. So konnte ich nun endlich mein Googlekonto löschen. Es war viel Arbeit und hat mir gezeigt, wie ich vereinnahmt ich von der Datenkrake war.

Google ist keine Suchmaschine mehr

Gerade nach „fluchtwegschild“ gesucht und festgestellt, dass da nicht ein einziges Suchergebnis auf der ersten Seite im angezeigten Bereich erscheint. Nur noch (teuer) bezahlte Werbeeinträge. Die Zeiten, wo Google eine Suchmaschine war sind vorbei und SEOs im eigentlichen Sinne sind obsolet geworden.

google

Aber hat man als „Suchmaschine“ so eine Marktdominanz kann man dem Kunden eben alles unterjubeln.

Lacher des Tages bei Heise

Hamburgs Datenschutzbeauftragter verhängt Bußgeld gegen Google:

Google muss in Hamburg für seine WLAN-Mitschnitte bluten*. Der für den Konzern in Deutschland zuständige hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Johannes Caspar hat gegen Google ein Bußgeld von 145.000* verhängt, geht aus einer Mitteilung hervor.

* Fettung von mir

Passend hat ein Kommentierer gleich festgestellt:

Google hat letztes Jahr rund 35 Mio. Gewinn pro Tag erwirtschaftet.
Damit beläuft sich das Bußgeld auf 0,004 Tagessätze.

Quelle: heise

TrapWire

Normalweise übernehme ich ja nur Einzelpassagen von Wikipedia. Da es aber auch mal vorkommen kann, dass Beiträge bei Wikipedia von heute auf morgen plötzlich verschwinden, hier eine Komplettkopie des Beitrags über Trawire:

TrapWire Inc. (engl. Fallendraht) ist ein Sicherheitsunternehmen in den Vereinigten Staaten (Sitz: Reston, Virginia), das zur Terrorismusbekämpfung weitreichende Videoüberwachungsmaßnahmen in den USA, Großbritannien und eventuell auch Kanada koordiniert. TrapWire ist dabei gleichzeitig der Name des dazugehörigen Softwarepaketes. Das Überwachungssystem besteht seit 2003.

Funktion

Das System überwacht den Nahverkehr, öffentliche Plätze, aber auch Hotels oder Casinos.[3] Alleine in den U-Bahn-Stationen von New York City sollen 500 Überwachungskameras automatisch auf „verdächtiges“ Verhalten hin ausgewertet werden. Die Mitarbeiter der Firma sind fast ausschließlich ehemalige Regierungsmitarbeiter, hauptsächlich von der CIA und dem Pentagon.

Die Funktionsweise wurde von den Mitarbeitern der Firma wie folgt beschrieben:

„Berichte über verdächtige Bewegungen aus allen Einrichtungen des Trapwire-Netzwerks werden in einer zentralen Datenbank verknüpft und durchlaufen eine Mustererkennung, die nach Hinweisen auf terroristische Ortsausspähungen oder andere Vorbereitungen von Anschlägen sucht.“

Im August 2012 veröffentlichte WikiLeaks E-Mails des Unternehmens Stratfor und machte das seit Jahren existierende TrapWire-System damit öffentlich bekannt. In der Folge kam es zu DDoS-Attacken gegen die Webseiten von WikiLeaks, die über mehrere Tage anhielten.

Für den 18. August 2012 hat das Kollektiv Anonymous zu Aktionen aufgerufen, die TrapWire Kameras durch Verschmutzung unbenutzbar zu machen.

Bezüge zu anderen Abraxas Engagements

TrapWire Inc. ist im Besitz der Abraxas Corporation deren Eigentümer Cubic Corporation das Unternehmen im November 2010 gegen einen Barbetrag in Höhe von 124.000.000 US$ erwarb. Eine der Vorraussetzungen für die Transaktion war es im Vorfeld alle mit der Software Trapwire verbundenen Aktivitäten so auszulagern, dass sie in keiner Form mit dem Namen Abraxas in Verbindung gebracht werden.

Im Mai 2008 erwarb die Abraxas Corporation Anonymizer, einen Annonymisierungsdienst der weltweit unter anderem auch von politischen Aktivisten verwendet wird.

Google – zwei aktuelle Zahlen

Street View: Google soll 25.000 US-Dollar Strafe zahlen

Die US-Aufsichtsbehörde FCC hat gegen Google eine Strafzahlung von 25.000 US-Dollar verhängt. Das Unternehmen habe die Untersuchungen zum Datenskandal bei Street View erschwert und verzögert. Dafür habe man jetzt die höchstmögliche Geldstrafe verhängt, sagte eine Sprecherin gegenüber Bloomberg. In einem an vielen Stellen geschwärzten Bericht (PDF-Datei) erläutert die FCC den mangelnden Willen Googles zur Zusammenarbeit und begründet die eigene Entscheidung.

Zwischen Mai 2007 und Mai 2010 hatten Kamerawagen von Google Fotos für den Online-Straßenatlas Street View gemacht und dabei auch Daten von WLAN-Netzwerken gesammelt. Sie sollten für ortsbezogene Dienste genutzt werden. Die Software hatte sich jedoch nicht auf Namen und Orte der Netzwerke beschränkt, sondern auch sensible Kommunikationsinhalte wie E-Mails und Passwörter gesammelt. Zuerst hatte Google diese Vorwürfe noch zurückgewiesen, aber später eingestanden, dass mehr Daten gesammelt worden waren, als ursprünglich angenommen.

Quelle: Heise

Google steigert Quartalsgewinn auf 2,89 Milliarden Dollar.

Im ersten Quartal des Jahres ist Googles Umsatz auf 10,65 Milliarden Dollar (8,1 Mrd. Euro) gestiegen. Dies ist ein Zuwachs von 24 Prozent gegenüber den ersten Quartal des Vorjahres. Der Nettogewinn ist auf 2,89 Milliarden Dollar (2,2 Mrd. Euro) gesprungen – ein Plus von 1,09 Milliarden Dollar oder mehr als 60 Prozent. Google sitzt inzwischen auf einem Geldberg von 36,7 Milliarden Dollar (27,9 Mrd. Euro).

Quelle: Heise

Irr ich mich oder wird man da in der Firmenzentrale über die Strafe nur müde schmunzeln?

Pure Kompetenz

Hier gefunden nachdem ich auf den Spuren von geblockten Internetzugriffen nach cryptsvc.dll gesucht habe:

Darf ich cryptsvc.dll anhalten bzw. entfernen?


Die meisten systemfremden Prozesse werden für die Ausführung des Betriebssystems nicht benötigt. Sie können deshalb ohne Weiteres angehalten werden. cryptsvc.dll wird von „Microsoft® Windows® Operating System“ verwendet, einer Anwendung, die von „Microsoft Corporation“ erstellt wurde. Um cryptsvc.dll anzuhalten, müssen Sie „Microsoft® Windows® Operating System“ dauerhaft deinstallieren. Wenn Sie Anwendungen deinstalliert haben, verbleiben Registrierungsschlüssel im System und blähen die Registrierung unnötig auf.

Bundestrojaner? Legal, illegal, scheißegal

Wer hätte gedacht, daß unsere Ordungsbehörden diesem Spruch eine ganz neue Bedeutung geben? Wenn da nur die Hälfte wahr ist, was der CCC da herausgebracht hat, dann entzieht das den Sicherheitsbehörden in unserem Staat fast jede Vertrauensgrundlage. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bemühte sich heute morgen im Interview mit der Radiowelt um Schadensbegrenzung und stritt jedes Fehlverhalten ab. Allerdings war es ganz offensichtlich, dass der Herr Minister von der Materie eigentlich keine Ahnung hat. Man darf gespannt sein, was da noch nachkommt.

Pimp my .htaccess

Ab und zu macht es Sinn, seine Statistiken durchzusehen. Den meisten Traffic machen erfahrungsgemäß die großen Suchmaschinen. Wenn in den Top10 aber IP-Adressen auftauchen, die nicht zu Google, Yahoo und Co gehören, sollte man lieber mal nachsehen, wer das ist. Und wenn es sich dabei um irgendwelche Marktforschungsfirmen handelt, die mehr Traffic verursachen, als Google, dann nehme ich mir die Freiheit, die auch auszusperren. Und so finden sich seit heute folgende neuen Einträge in meiner .htaccess:

# IP-Sperre
order allow,deny
deny from 62.24.6 #COGIA INTELLIGENCE
deny from 91.201.64 #DonEkoService Ltd
deny from 91.201.65 #DonEkoService Ltd
deny from 91.201.66 #DonEkoService Ltd
deny from 91.201.67 #DonEkoService Ltd
deny from 206.113.192 #Nielsen Media Research
deny from 206.113.193 #Nielsen Media Research
allow from all

Amazon / Lieberman vs. Wikileaks

Was darf man eigentlich davon halten, wenn der größte Buchhändler der Welt den Zensurwünschen von Joe Lieberman nachkommt? Die Enthüllungen von Wikileaks entblößen auf eindrucksvolle Weise, dass die Grundsätze, die angeblich unsere Demokratie ausmachen, im Bedarfsfall nichts mehr wert sind. All die Gründe, mit denen die USA ihre letzten Kriege angefangen haben, waren nur Vorwände. Letztendlich stecken nur wirtschaftliche Interessen dahinter. Ich habs ja schon geschrieben – was die ganzen Terroristen nicht geschafft haben, wird jetzt offenbar. Die Grundwerte unserer Demokratie gelten nämlich nur solange, wie es den Mächtigen grad in den Kram passt.

Wikileaks

Osama Bin Laden und die ganzen anderen Terroristen sollten ihre zukünftigen Anschlagspläne lieber abblasen und das gesparte Geld Wikileaks spenden. Das wäre für ihre Interessen wesentlich effektiver. Den Schaden, den die internationale Diplomatie jetzt nimmt, hätten die so nie auf die Reihe gebracht. Wenn jetzt dann erst noch die angekündigten Bankenenthüllungen rauskommen…

Immer wieder Probleme bei und mit All-Inkl

Wegem anhaltenden Ärger mit 1und1 bin ich im Herbst 2007 mit meinen Domains zu All-Inkl umgezogen. Ich muss sagen, dass mir das Abrechungssystem, das Backend und einige andere Dinge gut gefallen. Vorallem der Support ist gut erreichbar und kann einem meist auch weiterhelfen (falls er mag). Leider häufen sich in letzter Zeit immer mehr Dinge, die es mir schön langsam verleiden, bei diesem Hoster zu sein. Es gibt immer wieder kleine Probleme und Bugs (Kodierungsfehler, Statistikauswertung, lahme DNS-Updates) die noch zu akzeptieren sind. Nicht zu akzeptieren sind aber die ständigen Ausfälle der Seiten, bei denen es dann immer heißt, da wurde gerade nur schnell ein Web- oder Datenbankserver neu gestartet.

Schön wäre ein Exchangepostfach, doch dass der Linuxprovider dies nicht bietet, habe ich damals in Kauf genommen. Gerne würde ich aber mit meinem HTC per IMAP oder POP3 auf meine Mails zugreifen. Das habe ich bisher nicht auf die Reihe bekommen und leider kann ich es nicht (oder hatte bisher noch nicht die Muse) genau eingrenzen, ob nicht doch T-Mobile oder die Androidsoftware die Schuld tragen. Mit den augenblicklichen Einstellungen wird ab und zu mal einen einzelne Mail abgeholt und aufs Smartphone übertragen, doch eben nicht alle. „Serverantwort: null“ heißt es nur immer wieder. Der Support von All-Inkl konnte zumindest leider nicht weiterhelfen.

Daher nutze ich den All-Inkl Webmailer relativ viel und die antiquierte Optik und Funktionalität habe ich schon fast lieb gewonnen. Gelegentlich geht die Performance kurzzeitig gewaltig in die Knie. Doch in letzter Zeit kommt es immer öfter vor, dass der Zugriff gar nicht mehr funktioniert. So heute Abend.

Liebes Team von All-Inkl. Da brodelt was und langsam solltet Ihr mal was für die Qualität tun.

Nachtrag: Das mit der HTC-Anbindung ist gelöst, es lag nicht an All-Inkl, sondern an meinem tollen Vertragspartner der Telekom.

Titelbild auf dem Nereus-Magazin des SUSV

Nereus ist der älteste Sohn des Pontos und der Gaia. Sein Wohnsitz ist vorzugsweise das Ägäische Meer. So wundert es nicht, dass die Verbandszeitschrift des Schweizer Unterwasser-Sport-Verband (SUSV) diesen Namen trägt.

Vor einigen Wochen wurde ich bereits von einem Redakteur angeschrieben, ob sie eines meiner Bilder von Fischen verwenden dürften. Da alle meine Fotos unter Creative Commons veröffentlicht wurden, willigte ich natürlich ein. So wurde mein Napoleonfisch Titelstar auf der Ausgabe, die jetzt herausgekommen ist.

Zur Onlineausgabe des Nereus-Magazin 5/2010

Diesen Napoleonfisch gibt es übrigens auch als Wallpaper zum kostenlosen Download.

DynDNS – In die Falle gelaufen

Kostenlose Accounts von DynDNS nahm ich bisher ganz gerne, wenn es darum ging, Server oder Router an einem ADSL ohne feste IP mit gleichbleibender Adresse zu erreichen. So konnte man per SSH einen Fernwartungstunnel aufbauen oder mal enen Gamserver ins Netz hängen. Vier Accounts habe ich dazu bei DynDNS mittlerweile angelegt und drei davon mit der maximalen Hostzahl von fünf bestückt.

Gerade war ich auf der Homepage von DynDNS und musste das hier lesen:

Changes To Dynamic DNS Service
We are making some changes to Dynamic DNS accounts, including: limiting each account to 2 Dynamic DNS hostnames and limiting the number of domains we offer for the free services.
We recommend upgrading to DynDNS Pro to protect all your hosts from possible deletion

Sprich von den fünf Hosts kickt DynDNS in Zukunft drei raus. Viel Arbeit also, wenn man keine direkten Zugang auf die Endpunkte hat, wo die Daten hinterlegt sind. Und wieder ist es so, wie es immer ist mit kostenlosen Diensten. Man fixt die User an und dann beschneidet man den Dienst um die Leute dazu zu bringen, auf den kostenpflichtigen Account upzugraden. Auch wenn es nur 15 Dollar pro Jahr sind, muss man trotzdem wieder seine Kreditkartendaten rausrücken.

Hotlinking

Für den Suchbegriff Fischfotos findet man in der Bildersuche von Google seit Monaten einen Rotfeuerfisch von mir auf Platz eins.

Neben ein paar kleineren SEO-Maßnahmen meinerseits mag das auch daran liegen, dass das Foto von meinem Server aus auf ein paar fremden Seiten eingebaut wurde. Hotlinking nennt man das dann. Prinzipiell habe ich nichts gegen Hotlinking, denn es wertet das eigene Foto ja bei Google auch auf. Das Problem, das man früher hatte, dass zusätzlicher Traffic entstand, kann man heutzutage getrost vernachlässigen. Und da meine Fotos von Fischen auch alle unter Creative Commons veröffentlicht sind, tut eigentlich keiner etwas Unrechtes, wenn man meine Fotos verwendet. Die Seite entstand ursprünglich auch aus den schlechten Erfahrungen, die so mancher mit einer bekannten Kochbuchseite machen mussten. Allerdings müssen auch ein paar kleine Regeln beachtet werden, die auf der Webseite zu lesen sind, sprich jeder muss die Quelle angeben und kommerzielle Nutzer müssen vorher anfragen.

Natürlich unternehme ich nichts, wenn meine Fotos mal in Forenbeiträgen verwendet werden ohne die Quelle zu nennen, was mir aber zu weit geht, ist das, was dieser Spezialist gemacht hat. Aus allen Bereichen der Natur klaut sich dieser tolle Hecht von verschiedenen Webseiten Fotos zusammen und präsentiert sie mit viel Adsense aussenrum. Rund 1000 Aufrufe pro Monate hatte mein Feuerfisch allein von dieser Seite. Also hab ich was unternommen. Jetzt wäre es ein Einfaches gewesen, das Foto auf der eigenen Seite umzubenennen und ihm stattdessen ein anderes zu liefern. Doch dann wäre natürlich mein erster Platz bei Google im Eimer gewesen. Lieber habe ich die .htaccess angepasst und biege Aufrufe von seiner Seite um. Mit diesen drei Zeilen werden alle Aufrufe von JPGs und GIFs von seiner Seite auf ein anderes JPG umgebogen:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_REFERER} ^http://emi200.npage.de/.*$ [NC]
RewriteRule .*\.(jpg|gif)$ http://contentklau.fisch-fotos.de/ff_contentklau.jpg [L]     [R=301,L]

Statt des Rotfeuerfisches kriegt jeder jetzt die Eingeweide einer toten Maus. Und das Beste ist ja, dass der Typ es die letzten sechs Wochen noch nicht einmal gemerkt hat. 😀