Archiv der Kategorie: Spam & Viren

Wenn Blogger zu Spammern werden

Irgendwann habe ich mal in einem Weinblog kommentiert. Manche verstehen aber scheinbar den Sinn eines Blogs nicht und meinen wohl, dass man die Mailadressen der Kommentatoren automatisch für den Newsletterversand benutzen muss. Kann dem mal einer erklären, wofür der Feed-Button ist? Wenn jemand das Thema interessiert, wird er den schon nutzen.

Hallo,
[Webadresse entfernt] feiert einjähriges Jubiläum. Für Deinen Kommentar im
Weinblogs danken wir Dir recht herzlich. Du hast damit zum Erfolg dieses
Blogs wesentlich beigetragen. Hier gibt es mehr dazu:
[Webadresse entfernt]

Mit freundlichen Grüßen

[Name entfernt]

[Webadresse entfernt]
——————————————–
Wenn Du diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchtest, schicke eine
Email mit dem Betreff nonewsletter to [Mailadresse entfernt]

Nachtrag: Der Spammer fühlt seine Persönlichkeitsrechte durch die Veröffentlichung seiner Spammail verletzt. Da ich ein friedlebender Mensch bin und ich davon ausgehe, dass der Herr seine Mail unter Einfluß seines Rotweines veschickt hat, entferne ich die Namen und URLs und hoffe, dass da jemand seine Lektion gelernt hat.

INDASTL LLC legt wieder los

Achtung! Es geht bei solchen Angeboten fast immer darum, dass man Kontoinhaber für die Geldwäsche gewinnt!

Betreff: 1800 Euro/Woche als Nebenverdienst
Vakante Position: Regional Manager/in für Zahlungsbearbeitung und Online-Handel
Gesucht: Flexible, ehrliche Mitarbeiter

INDASTL LLC � – Import Export und Online Trading

Online-Trading, Kredite, Finanzdienstleistungen, Import&Export .

Sie haben schon immer geträumt eine interessante und gut bezahlte Tätigkeit auszuüben, die dazu auch noch mit guten Aufstiegschancen verbunden ist!

INDASTL LLC � bietet Ihnen eine solche Möglichkeit!

Die Firma INDASTL LLC � , die schon seit mehreren Jahren mit zuverlässigem Service in Amerika, Canada, Osteuropa und Asien erfolgreiche Dienste leistet, gewinnt in der Europäischen Union einen immer größeren Zuwachs an Klienten. Zurzeit bekommen wir viele Aufträge aus Deutschland. Da wir noch keinen festen Sitz und keine Mitarbeiter in Deutschland haben und die Kunden aus unserem Europäischen Lager beliefern, wird eine limitierte Anzahl Angestellte unter Vertrag genommen, oder auch als freie Mitarbeiter eingesetzt.

Als Personalleiter unserer Gesellschaft bin ich seit Jahren für Rekrutierung zuständig und freue mich, Ihnen die vakante Position eines regionalen Managers für Zahlungsbearbeitung anzubieten. Da wir weltweit vertreten sind, kommen die Kunden aus vielen unterschiedlichen Ländern. Verwaltung der Geldtransfers, die von unseren deutschen Kunden beauftragt wurden , ist einer der Schwerpunkte, welche die zum jetzigen Zeitpunkt angebotene Tätigket ausmachen.:

Zu den Aufgaben würden u.a folgende Tätigkeiten gehören

Zahlungsabwicklung *

*Hohe Erreichbarkeit und Verantwortungsbewusstsein

[schnipp]

Falls Sie für unser Angebot Interesse haben und bereit sind, eine gut bezahlte, aber auch verantwortungsvolle Arbeit auszuführen, so schreiben Sie uns bitte an:

support12414@rambler.ru

Eine kurzgefasste Bewerbung mit Foto ist besonders willkommen.

Nach der Bearbeitung Ihrer Bewerbung, wird Ihnen im Falle einer Zusage Ihre Tätigkeit genauestens erläutert,
Sie werden mit unserer Gesellschaft bekannt gemacht und es folgt in kurze der Arbeitsvertrag

Plage Callcenter

Callcenter sind in meinen Augen eine der schlimmsten Geiseln der Gegenwart. Während normale Spammails im Filter des Mailprogramms landen und automatisch gelöscht werden, ist man durch die Belästigung dieser Anrufer kaum gefeit. Durch die Unterdrückung der Rufnummernanzeige, wie es eigentlich nur unseriöse Unternehmen machen, kann man nicht so einfach ausselektieren, ob man den Anruf ignoriert oder nicht. Schließlich könnte es auch jemand aus dem Bekanntenkreis sein und den möchte man ja nicht ins Leere laufen lassen. Außerdem bringt das Ignorieren dieser Nervensägen recht wenig, denn die nehmen einen ja auf Wiedervorlage, wenn sie nicht durchkommen.

Vor ungefähr einem halben Jahr hatte ich mal einen am Rohr, der mir unbedingt ein Gewinnspiel verkaufen wollte. Als Abonnent der TV-Movie könne er mir ein super Exclusivangebot machen, eben weil ich ja so ein treuer Bezieher der Zeitschrift sei. Der Typ hatte es wirklich gut drauf und so habe ich eine Weile mitgespielt. 10 Minuten schwerster Überzeugungsarbeit durch ihn und viel Geplänkel, wo man mit dem gewonnenen Geld in Urlaub hin könnte, ließen ihn wohl schon auf einen Abschluß hoffen. Dann ließ ich ihn auflaufen und brach das Gespräch ab: “Sie machen das recht gut, aber sollte ich noch einmal einen Anruf von Ihnen bekommen, kündige ich mein Abo. Guten Abend!”. Zurück kam dann – ungelogen – “Arschloch”. Wahscheinlich ist das das Schlimmste für die Bande, wenn sie viel Zeit investieren und dann trotzdem keinen Abschluß kriegen. Hätte ich einfach zu Beginn gleich aufgelegt, wäre es wohl normal für ihn gewesen.

Soviel Zeit investiere ich normalerweise aber auch gar nicht und bei den Drückern, die mich als Privatmann anrufen, sage ich immer gleich zu Beginn: “Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich das Gespräch aufzeichne”. Das hilft eigentlich immer, damit sie von selbst auflegen.

Sicherlich, die Mitarbeiter, die in einem Callcenter arbeiten, haben es nicht einfach. Oftmals als Aushilfsjob oder als Rettung vor Hartz IV müssen sie ihren Mitbürgern den Abend versauen und ihnen irgendwelche Produkte andrehen, die sie nicht brauchen. Günter Wallraff war daher mal wieder Undercover unterwegs und hat sich für das Callcenter CallOn prostituiert. Einen Teil seiner Erfahrungen kann man online bei “Die Zeit” nachlesen.

Am 1. Juli ging der Blog vom Callcenter Agent an den Start. Darin bloggt der Schreiber über seinen neuen Job im Callcenter, den er gerade angenommen hat. Ich bin gespannt, ob wir da ähnliche Erfahrungen zu lesen kriegen, wie bei Günter Wallraff. Die ersten Beiträge versprechen einiges. Bemerkenswert auch die Feststellung im dritten Beitrag:

– jedem ist bewusst, dass unsere Arbeit illegal ist

Leider bei blogger.de gehostet ==> mal wieder keine Kommentare ohne Registrierung

PayPal Virus

Gerade brandneu aufgeprallt und vom Virenscanner noch nicht erkannt: Ein Virus als Nachricht von PayPal getarnt. Die angehängte Datei nennt sich “E-TAN-Software_2.68.zip”. Kam in den letzten 20 Minuten ca. 30 Mal an. Also ja nicht aufmachen, sondern sofort löschen!

Sehr geehrter PayPal Kunde,
sowie wir Ihnen bereits mitgeteilt haben, haben wir die langerwartete Banklizenz erhalten. Sie konnen selbstverstandlich wie gewohnt Ihr PayPal Konto weiternutzen.

Bitte beachten Sie die Einfuhrung einer neuen Sicherheitsmassnahme.
Unsere Programmierer haben fur Sie ein ausgeklugeltes, elektronisches E-Tan System entwickelt, die Ihre Arbeit mit PayPal Banking noch sichere macht.

Wichtig
Mit diesem Schreiben erhalten Sie einmalig ein Exemplar von Ihrem personlichen E-TAN Generator ID 120860456 . Bitte installieren Sie umgehend ihre personlich Software und entfernen Sie aus Sicherheitsgründen diese Email aus ihren Postfach. Die Aktivierung der E-Tan Software wird gleich mit dem ersten Einloggen in Ihren PayPal Kundenbereich erfolgen.

WICHTIG – AUS SICHERHEITSGRUNDEN IST DAS PROGRAMM KEINE EXE DATEI – SIE KONNEN DIESE ABER ABSOLUT SICHER UND PROBLEMLOS INSTALLIEREN
Was ist eine E-TAN?
Das E-TAN System besitzt die hochste Sicherheitsstufe im Onlinebanking. Es wird fur jede Transaktion aus ihrem personlichen Schlussel der schon im Programm implementiert ist eine sechs stellige Nummer erstellt, die nur eine bestimmte Zeit und nur für eine Transaktion gultig ist.

Was muss ich tun um meine PayPal Konto weiterhin zu nutzen?
Bitte installieren Sie umgehend das mitgeschickte Programm. Ohne die Installation wird in naher Zukunft Ihr PayPal Konto gesperrt.

Wie wird es funktionieren?
Nach der Installation werden Sie auf Ihrem Desktop eine PayPal Verknupfung sehen. Falls Sie auf der Paypal Seite nach einer E-TAN gefragt werden so starten Sie diese Programm und drucken auf “E-TAN generieren” – bitte bedenken Sie, dass jede E-TAN nur 15 Minuten gultig ist.

Wie sicher ist E-TAN?
– es gibt nur ein Exemplar von E-TAN Generator pro Kunde
– jeder E-TAN ist nur 15 Minuten gultig, dies macht es unmoglich für Phischer und durch Trojaner Ihre Konto zu benutzen
– jeder E-Tan wird nach Ihrem personlichen Schlussel generiert und kann nicht gehackt werden.

Mit freundlichen Grussen Ihr PayPal Team

Sagt Ihnen unsere Firma etwas?

Sie: “Guten Tag, Fr. XYZ von der Firma PSO Multimedia”*
Ich: “Grüß Gott”
Sie: “Sagt Ihnen unsere Firma etwas?
Ich: “Nö, nie gehört”
Sie: “Wir möchten Ihnen …”
Ich: “Woher haben Sie eigentlich meine Nummer?”
Sie: “Von einer Marketingagentur”
Ich: “Sie wissen schon, dass das illegal ist, was Sie gerade machen?”
Sie: “Telefonisch darf man das, nur nicht per Mail”
Ich: “Dann sollten Sie sich mal genau informieren und ich verbitte mir zukünftig solche Anrufe von Ihnen.” Und aufgelegt

(* Gespräch sinngemäß so geführt)

Da die Rufnummer nicht unterdrückt war, kann man davon ausgehen, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt. Viele sind aber auch der Meinung, dass Firmen, die Cold Calls nutzen, von Haus aus nicht seriös sein können. Falls Ihr also einen Anruf von der 0525-18749914 bekommt, seid gewarnt! Es ist die Firma PSO Multimedia aus Paderborn

Hello Frinds

Wer hat sich noch nicht über Graffiti an Züge, Brücken und Häusern geärgert? Zwar gibt es mitunter auch schöne Motive, deren künstlerischer Wert nicht ohne ist. Der Großteil der Sprayer gehört aber wohl eher zu den Schmierfinken, deren Tags gerade mal aus einem Wort bestehen. Meist eben nur das eigene Kürzel, das überall hingesprüht wird, wo man sich gerade unbeobachtet fühlt. Für den Geschädigten ist das alles andere als lustig und wenn ich sehe, dass frisch sanierte Häuser in einer Altstadt besprüht wurden, kommt mir die Galle hoch. Das ist einfach nur Sachbeschädigung und kriminell.

Lustig finde ich es aber, wenn sich solch ein Künstler richtig blamiert und seine Dummheit und Einfallslosigkeit in aller Öffentlichkeit unter Beweis stellt:

Werk eines dämlichen Sprayers

Foto von Floria Peukert

Telefonspam und SMS-Fallen

Christoph hat einen eigenartigen Anruf in Abwesenheit von einer Kölner Nummer ( 0221 29875010 ) bekommen und den Fehler gemacht, dort anzurufen. Allerdings hat er sofort aufgelegt, als er “Herzlichen Glückwunsch … ” hörte. Was dann gekommen wäre, kann man sich denken.

Nachtrag: Es wird eine 0900er Nummer beworben, die laut RegTP folgender Firma gehört:
COSTA BLANCA DE INFORMATICA Y TELEKOMMUNICACIONES SL, Pda. El Planet 109, 03590 Altea, SPANIEN

Ähnliches gilt derzeit für eine SMS, die so mancher erhalten hat. Diese wird von der Nummer 0650 – 6665040 verschickt und beinhaltet in etwas folgenden Wortlaut:

Sag mal, kennen wir uns? Hab deine Nummer gespeichert, kann sie aber nicht wirklich zuordnen!

Ein wenig Recherche bringt die Erkenntnis, dass mit Rückruf oder Antwort-SMS eine Art Abo abgeschlossen wird. Zwar wird dieser “Vertrag” vor Gericht keinen Bestand haben, aber Ärger handelt man sich auf jeden Fall ein.

Bleibt nur zu hoffen, dass es Christoph, ausser Traffic in seinem Blog, nicht auch noch ein Abo eingebracht hat. Dann kann er nämlich sein Leid von den bayerischen Berggipfeln schreien. Gell Herr Soldat?

Nie mehr zu frueh kommen

Normalerweise lösche ich ja Spammails für Viagra ungelesen. Was ich allerdings heute von Selma bekommen habe, hat mir schon ein Schmunzeln entlockt:

Betr.: Nie mehr zu frueh kommen? Blaues Wunder erleben

Nimm die Pille, sei kein Tor, dann steht er wie ein Ofenrohr!
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Hans Georg Huber spamt wieder

Der geistig verwirrte aus der Mühle in Eschenlohe legt wieder los. Jetzt war es eine ganze Weile ruhig und ich dachte schon, sie hätten ihn weggesperrt. Heute wurde ich und viele andere eines Besseren belehrt. Mit zwei PDF im Anhang (er hat dazugelernt) drangsaliert er wieder die knapp 1000 Empfänger, deren Mailadresse er alle ins “An-Feld” schreibt:

Abschrift der neuesten Eingabe der Johann Huber OHG (Daten siehe erste pdf-Anlage) in Ergaenzung zu den bisherigen Sendungen, mit der Bitte um weitere Unterstuetzung! Danke! Uebersandt durch eine fremde E-mail-Adresse! E-mail-Empfang ist hier unmoeglich!

Nachdem ich mich jetzt schon längere Zeit über diesen Spinner amüsiert habe, überlege ich schön langsam, ob man nicht mal Anzeige erstatten sollte. Schliesslich multipliziert er mit seinem unbedachten Umgang auch noch den Adressbestand anderer Spamversender.

Microsoft Mail Internet Headers Version 2.0
Received: from ([XXX.XXX.XXX.XXX]) by XXX.XXX.XXX.XXX with Microsoft SMTPSVC(6.0.3790.211);
Mon, 4 Jun 2007 10:34:45 +0200
Received: from XXX.XXX.XXX.XXX by XXX.XXX.XXX.XXX

Hans Georg Huber spamt wieder weiterlesen

Satire pur

Heute habe ich wieder eine Mail von Hans Georg Huber bekommen. Wieder schreibt er eine zweiseitige Aufstellung eines Sachverhaltes, den keinen interessiert und ruft dazu auf, bei der Bausparkasse Wüstenrot Einspruch zu erheben. Er schreibt Sachverhalte auf, die einem als Aussenstehender (Eschenlohe ist 250 km von hier weg) sofort als Unfug erkennbar sind. Wo sich allerdings wirklich der Spaß aufhört, ist die Tatsache, dass er es an mehrere Hundert Empfänger geschickt hat, von denen jeder so jede Adresse bekommt. Ich habe die Adressen stichpunktartig kontrolliert und die stimmen fast alle. Daher habe ich seine ungarische Mailadresse (die nimmt er schon zum dritten Mal) an Abuse des Providers gemeldet.

Ein Highlight hat das Schreiben dieses Irren aber:
Teil der Krankengeschichte Hans Georg Huber

Jetzt ist also raus, wer wirklich hinter dem Rücktritt des Problembären steckt. Nicht Beckstein, Pauli oder Erwin Huber sondern Hans Georg Huber aus Eschenlohe! Das Treiben, das dieser Typ veranstaltet muss doch langsam für eine Einweisung in eine Anstalt reichen, oder?

Headerinfos:

Microsoft Mail Internet Headers Version 2.0
Received: from xyz with Microsoft SMTPSVC(6.0.3790.211);
Mon, 26 Mar 2007 15:48:26 +0200
Received: from
via smtpd (for ]) with ESMTP; Mon, 26 Mar 2007 15:48:12 +0200
Received: from mail.hirsat.hu (mail.hirsat.hu) by xyz
(Clearswift SMTPRS 5.2.5) with ESMTP id
<T7e9b57a855ac10017d168c@> for <>;
Mon, 26 Mar 2007 15:48:12 +0200
Received: from mail.hirsat.hu ([195.56.183.2]) by mail.hirsat.hu via smtpd
(for xyz with ESMTP; Mon, 26 Mar 2007
15:48:07 +0200
Received: from holmikiDel (kinca.hirsat.hu [195.56.183.1]) by mail.hirsat.hu
(Postfix) with SMTP id AACFF109C; Mon, 26 Mar 2007 15:41:14 +0200
(CEST)
Message-ID: <005301c76fad$41d4a9f0$0f01a8c0@holmikiDel>
From: “Schreiben mit der Bitte um Unterstuetzung!” <abcdcba@freemail.hu>

Subject: Schreiben der Johann Huber OHG (Daten siehe Anlagen) an die
Buergerinnen und Buerger mit der Bitte um Unterstuetzung! Besten Dank!
Uebersandt durch eine fremde e-mail-Adresse! E-mail-Empfang ist hier nicht
moeglich!
Date: Mon, 26 Mar 2007 15:40:51 +0200
MIME-Version: 1.0
Content-Type: multipart/mixed;
boundary=”—-=_NextPart_000_004F_01C76FBD.2234DBA0″
X-Priority: 3
X-MSMail-Priority: Normal
X-Mailer: Microsoft Outlook Express 6.00.2600.0000
X-MimeOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V6.00.2600.0000
X-Antivirus: avast! (VPS 000728-0, 2007.03.26), Outbound message
X-Antivirus-Status: Clean
Return-Path: abcdcba@freemail.hu
X-OriginalArrivalTime: 26 Mar 2007 13:48:26.0638 (UTC) FILETIME=[6DDA0AE0:01C76FAD]