CSU auf Stimmenkauf

Wie schon beschrieben hat die CSU bei uns wenig Aussichten auf Erfolg, wenn am 2. März Kommunalwahl in Bayern ist. Beide Kandidaten, Marianne Deml als Landrätin und Josef Karl Beer als Bürgermeister, dürften (wie schon 2002) erneut durchfallen. Aber scheinbar möchte man den Kampf nicht einfach aufgeben und nur so kann ich mir erklären, was der ganze Werbemüll heute in meinem Briefkasten sollte. Ist der CSU eine Stimme wirklich nicht mehr wert als eine Kalender im Scheckformat, ein Minispiegel und eine Liste mit Notfallnummern fürs Telefon? Achja, am Wahltag gibt es ja vielleicht wieder zwei Semmeln pro Haushalt. Ne, ne Ihr! So billig könnt Ihr mich nicht kaufen!

Schrott von der Nabburger CSU

4 Gedanken zu „CSU auf Stimmenkauf“

  1. ich hab auch viel im briefkasten. seltsamerweise nichts von der spd. dafür von kleinen bürgerparteien.

    ein csu-flyer war sogar beim lohnzettel. das hat man davon, wenn der chef in der csu ist. *g*

  2. wenn du die parteienwerbung auch lesen würdest, dann wüsstest du wenigstens, daß der kandidat der csu karl und nicht josef heißt *g*

  3. Ja, wählt die kleinen Bürgerparteien, wen denn sonst???!!! und sagt es weiter!
    was bringt uns den der ganze Hickhack mit der Machtpolitik der Großen, die haben doch sowieso nur sich selbst im Sinn.

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