Das erste Dutzend

Gestern vor zwölf Jahren haben Martina und ich geheiratet. Seidene Hochzeit nennt man das wohl. Und weil wir gestern zufällig für/mit den Gartenverein in unserem Museum unterwegs waren, haben wir gleich die Gelegenheit genutzt und uns da fotografieren lassen, wo wir damals einen Teil unserer Hochzeitsbilder gemacht haben. Ich finde, wir haben uns im Gegensatz zu den Gänsen (die sind nämlich alle ergraut) kaum verändert!


Hochzeitsfoto am Weiher des Stiftlandorfes im Freilandmuseum Neusath 1996


Selbiges zum 12. Hochzeitstag 2008 ohne Kleid und Anzug.

13 Gedanken zu „Das erste Dutzend“

  1. Diese Ehe hält eben jung……! Glückwunsch nachträglich. Was sind dann eigentlich 12 Jahre? Kupferne Hochzeit oder was kommt vor Silber 😀

  2. Heh, heh. Interessanter Trick!

    Einen sichtbar hübschen und vermutlich recht intelligenten Menschen dazu heranzuziehen, um die vergleichende Behauptung zu stützen, Du hättest dich kaum verändert…

    Und ergo geht mein Glückwunsch daher primär an die Dame des Hauses. Dafür das sie es derart lange geschafft hat ihren IT’ler ordentlich zu formen, zu pflegen und (hüstel) zu ertragen 😉

    Alles Glück der Welt euch Beiden!

  3. Gratuliere euch zur seidenen Hochzeit. Wusste gar nicht, dass es die gibt. Aber jetzt, wo ich es weiß, werde ich sie in zwei Jahren selbstverständlich feiern. 🙂

  4. Herzlichen Glückwunsch ihr zwei!

    Sehr gut gehalten würd ich sagen, das macht bestimmt das viele Salzwasser! 😉

  5. Hach, bei uns waren es dieses Jahr ja auch 12 Jahre!
    Verändert habt Ihr Euch schon, aber das ist nach 12 Jahren auch normal. Jedenfalls schaut Ihr da und dort glücklich und zufrieden aus,das ist unverändert *g*

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