Die SZ über Windows Vista

Fünf Jahre haben sie gebastelt, geforscht, entwickelt, Experten schätzen, dass bis zu zehn Milliarden Dollar Entwicklungs- und Personalkosten in dieses Betriebssystem geflossen sind – Summen, für die man wohl den bemannten Marsflug oder die Rettung der Regenwälder gestemmt hätte -, und das nur, um etwas zu erschaffen, das aussieht und sich anfühlt wie das Vorgängersystem und weiterhin hochanfällig ist für Irrtümer, Viren und Fehler.

Es geht unter anderem darum, warum die wirklichen Innovationen fehlen und

Daran sind die Nutzer völlig unschuldig. Und es gilt völlig unabhängig davon, ob man sich der Bürokratenfron von Microsoft, den Designerklicks von Apple oder dem Eigengebräu von Linux unterwirft.

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