Eine Hose für 67 Mio Dollar

Nein, nicht die von Osama Bin Laden mit der zugehörigen Leiche drin und nicht die von Michael Schumacher, in der er zum ersten Mal ein Formel 1 Rennen gewonnen hat. Auch ist nicht die Radhose von Lance Armstrong gemeint, in der noch so viel Urinreste drin sind, dass ihm Doping nachgewiesen werden kann. Gemeint ist die Anzughose eines frisch gebackenen US-Richters, der damit seinen ersten Arbeitstag bestreiten wollte. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, gab er sie nochmal in die Reinigung, wo sie leider verschollen gegangen ist. Weil das ja seine Lieblingshose war und das Geschäft schließlich mit „Zufriedenheit wird garantiert wirbt und um einen Ausgleich für die enormen seelischen Qualen zu bekommen, hat er die Wäscherei jetzt auf 67 Mio Dollar verklagt. Das Ganze errechnet sich wie folgt:

  • Zahlung von Wochenend-Leihwagenkosten für die nächsten 10 Jahre (15.000 US-Dollar), damit er seine Wäsche zu einem anderen Geschäft bringen könne
  • auf 500.000 US-Dollar Schmerzensgeld
  • 542.000 US-Dollar Anwaltskosten (Er vertritt sich selbst.)
  • 1.200 Tage (die das o.g. Werbeschild im Geschäft hing) 1.500 US-Dollar aus einem Verbraucherschutzgesetz, mal drei für das Geschäftsinhaber-Ehepaar und ihren Sohn.

Wer jetzt noch einen weiteren Beweis für die Totalklatsche der Amis braucht, dem kann ich wirklich nicht mehr helfen.

Gestern in Bayern 2 gehört und bei Breaking News wiedergefunden.

3 Gedanken zu „Eine Hose für 67 Mio Dollar“

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