5 Gedanken zu „Erdbeerjoghurt 150 Gramm“

  1. Schöne Aktion, das. Ich mache mir ja sowieso schon immer meine Gedanken beim Joghurtkauf – aber jetzt, wo ich in diesem Zusammenhang das Wörtchen „Leim“ gelesen habe, sicher noch mehr … 😉 Aber im Ernst: Das ist schon pervers, wie mit Ressourcen herumgeaast wird. Da hilft es auch kaum, wenn man darauf achtet, Produkte eines regionalen Anbieters zu kaufen – das kürzt nur den letzten Transportweg ab (immerhin etwas).

  2. was sagt uns das? der sprit ist immer noch zu günstig.

    ich wohne auf dem land, in einer bäuerlichen gegend. als junge bin ich mit meinem dad immer mit zwei hängern zuckerrüben zum bahnhof gefahren zur verladung. strecke acker – bahnhof: vielleicht mal 2 km x 2 fahrten hin und zurück = 8 km.
    heute fahren im herbst wochenlang lkw von hier nach offstein 78 km oder waghäusel 56 km…ich habs ergoogelmapt. einfacher weg jeweils. Das ist doch irsinn.

  3. Noch krasser sieht das beim Altpapier aus, das wird z.b. von Cottbus nach Kassel gefahren und das Altpapier was im Raum Kassel anfällt wird nach Magdeburg oder Hamburg gefahren, um es zu verarbeiten. Obwohl es örtliche Verwerter gibt. Und auf den Endprodukten ist dann der blaue Engel drauf ^^

  4. Gestern kam am Ersten eine Reportage von Erwin Wagenhofer. Leider habe ich nicht alles gesehen, aber ich denke, eine Wiederholung kommt bestimmt mal. Dabei haben sie die komplette Produktion von Hühnchenfleisch aufgezeigt. Eines weiß ich jetzt auf jeden Fall: Supermarkthähnchen sind ab jetzt tabu.

    We feed the world – Essen global

  5. das mit den Hühnern ziehe ich schon seit langem so durch. Bei allem anderen versuche ich es wie Dr.No zu halten. Was beim Betrachten der Grafik doch ein wenig lächerlich scheint…

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