Faxe lesen wir nicht

Vor zwei Wochen hat eine Kollegin einem Dienstleister etwas gefaxt. Am Freitag hat sie dann per Mail nachgefragt, wie der Stand zu dem Thema ist. Übers Wochenende kam dann die Antwort:

Hallo Fr. xyz,

Faxe lesen wir nicht mehr.

6 Gedanken zu „Faxe lesen wir nicht“

  1. Solche „Dienstleister“ sollte man beim Namen nennen.

    Schließlich will man als Kunde ja niemandem sein Geld aufdrücken.

    Man sollte der Firma mal einen Auftrag faxen.
    Wetten dass, die den sehr wohl lesen?

    *kopfschüttel*

  2. Dazu fällt mir einer der beiden größten Mobilfunkanbieter in D ein (der ohne T). Die lesen auch keine Faxe und wenn Kunden per Post schreiben, kommen ihre Briefe ebenfalls nicht an. Wie muß man sich das vorstellen, ein brennendes Fass beim Pförtner an der Schranke? „Post hier rein – die Einschreiben nehme ich ihnen ab“? Wo leben wir eigentlich?

    @Cyberdroid
    Wahrscheinlich eines dieser Kombigeräte, Faxschredder.

  3. Ich würde sagen, als Dienstleister kann man es sich heutzutage aussuchen auf was man atwortet oder nicht. Da viele keine Antworten auf die Fragen von Kunden wissen, ist dies nicht verwunderlich.

    Da erschließt sich eine Marktlücke welche denn heißen würde: Post Abhol- und Vernichtungsservice !
    Das traurige dabei ist:
    früher waren es nur die Mitarbeiter welche mal eben den Stapel mit der Post halbiert und entsorgt haben, um nicht in arbeit zu ersticken. Heut sind dies interne Anweisungen vom Chef, der so teuer bezahlte Arbeitszeit aus dem Wege geht.
    Darum : Servicewüste Deutschland!

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