Flex oder mein Leben als Bohrhammer

gestern kam die 5-Millionen SKL-Show auf RTL. Moderiert hat das Ganze wieder Günther Jauch und versammelt hatte er die dümmsten unwissensten Prominenten, die dann die Kandidaten beraten sollten. Dass Anke Engelke den Österreichern einen „Zündlizenz“ statt eines Führerscheines aufs Auge drücken wollte kann ich ja gerade noch verstehen. Schließlich kommt die ja aus nördlicheren Gefilden. Aber dass ein Prof. Hellmuth Karasek drei Minuten braucht um auszurechnen, was mehr ist: 7/8 oder 8/10 und anschließend dann sagen mag, dass eine „Flex“ wohl ein Bohrhammer ist, ist schon mehr als peinlich.

3 Gedanken zu „Flex oder mein Leben als Bohrhammer“

  1. Tja, der Kollege Karasek ist in dieser unsäglichen Show schon mehrmals an einfachen Dingen gescheitert. Den kann man gebrauchen, wenn es um Sokrates oder lateinische-griechische Fremdwörter geht, aber bei den „normalen“ Dingen des Lebens sieht es ziemlich mau aus…

  2. Der Meister staunt und kanns kaum glauben,
    man kann auch mit dem Hammer schrauben!

    Im Übrigen ist es bei dieser Show so, daß es per Gesetz ein Glücksspiel sein muß. Es ist bewußt so gestaltet, daß der Kandidat selbst -auch wenn er die Antwort weiß- keine Antwort geben darf, sondern daß die Antwort auch von einem halbintelligenten Affen im 50:50-Verfahren durch Knopfdruck gegeben werden könnte.
    Hier werden Lotteriegelder ausgespielt, die bis dato durch das zufällige Ziehen von Nummernkugeln zugelost wurden.
    Diese Spielvariante, mit einem Kandidaten der selbst nicht antworten darf und mehreren möglichen unfachmännischen Antwortern soll die gleiche (Un)Wahrscheinlichkeit eines Gewinns beinhalten, wie ein Losentscheid.
    Deshalb ist es für die Auswahl der Kandidaten eher wichtig, dass sie nett oder bekannt sind, nicht aber ob sie besonders viel wissen. Der Witz (ich habe die aktuelle Sendung nicht gesehen) liegt ja im Übrigen darin, daß es Kandidaten gibt, die wie Marcel Reiff besonders in Sportfragen firm sind, während Herr Karaseck eher literarisch-geistige Fragen beantworten kann und jemand wie Anke Engelke sich vielleicht im Show-Bizz besonders gut auskennt.
    Es besteht ja auch immer die Gefahr, dass die Frage und der jeweilige Antworter gar nicht zusammenpassen, wenn ich mich nicht irre. Und das macht ja insbesondere den Glücksspielfaktor aus.

    Im Falle des Nichtgewinns bliebe das Geld übrigens im Topf und stünde anderen Spielrunden der Lotterie wieder zur Verfügung. Bei „Wer wird Millionär“ beispielsweise werden nur max. 5-stellige Beträge wirklich vom Sender ausgezahlt. Höhere Beträge sind über eine Versicherung abgedeckt.

    Herrn Karaseck schätze ich übrigens sehr, wenn ich aber was zu reparieren hätte, würde ich mir lieber einen Schimpansen aus dem Zoo als Helfer holen 🙂

  3. hallo? christi himmelfahrt und frohnleichnam fallen immer aber auch immer auf einen donnerstag!!! deswegen ist muttertag auch immer am zweiten sonntag im mai! meine herren….wie scheiße ist das!?

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