Friendly Floatees

Gestern auf der Heimfahrt ging es in der Sendung IQ Wissenschaft und Forschung um den Plastikmüll im Meer. In dem sehr interessanten Bericht werden die Auswirkungen des Mülls auf die Fisch- und Vogelwelt beschreiben, wie die Tiere mit vollem Magen verhungern und warum verstärkt Schwermetall in unsere Nahrung kommt. So zitiert beispielsweise die UNEP, das Umweltprogramm der UNO, eine Studie, wonach mittlerweile bis zu 18.000 Plastikteile in jedem Quadratkilometer der Ozeane treiben.

Während der gesamten Sendung ging es auch immer wieder um die Friendly Floatees, jenen 28.800 gelben Quietscheenten, grünen Fröschen, blauen Schildkröten und roten Bibern, die 1992 von einem Frachtschiff zwischen Hongkong und Tacoma verloren wurden und seitdem ihre Reise um die Welt machen. So kam 2003 der erste Frosch in Europa an und wurde nach einer Reise über 27.000 Kilometer an einem Strand in Schottland entdeckt.

Der Zug der Friendly Floatees

Den Podcast (24 Minuten) dazu gibt es bei Bayern2.

Ein Gedanke zu „Friendly Floatees“

Kommentare sind geschlossen.