Hans Georg H aus Eschenlohe

Vorgestern hatte ich mich mal über einen Spamer aus Eschenlohe aufgeregt. Jetzt habe ich im Tagesspiegel einen Artikel gefunden, der viel erklärt. Es geht wohl um einen Mord, wo zwar jeder sicher ist, wer der Mörder ist, aber niemand es nachweisen kann. Unter anderm liest man das hier:

Nachdem der Hausarzt damals, am 14. August 2001, auf dem Totenschein der Katharina H. die Todesursache „ungeklärt“ angekreuzt hatte, warfen ihn Hans Georg, Irene und Christian hinaus und bestellten den nächsten Arzt. Der kam allerdings zum gleichen Ergebnis und alarmierte die Polizei, nachdem auch er vor die Tür gesetzt worden war. Währenddessen hatten sich die H.s in ihrem Haus verschanzt und verweigerten jedes Gespräch. Dafür riefen sie ein Bestattungsinstitut im fernen Berlin an mit der Bitte, doch möglichst schnell die tote Großmutter zu entfernen. Da Hans Georg H. Jäger ist und diverse Waffen besaß, forderte die örtliche Polizei Verstärkung an. Nachdem das gesamte Anwesen bereits umstellt war, versuchte Vater Hans Georg durch den Garten zu entkommen und wurde überwältigt, als er einen scharfen Revolver ziehen wollte. Wenig später feuerte Mutter Irene vom Balkon aus auf die Polizei wie sich später herausstellte, mit einer Schreckschusspistole. In der Nacht stürmte ein Sondereinsatzkommando das Haus.

Eine Story wie aus der „Bulle von Tölz“.

Ein Gedanke zu „Hans Georg H aus Eschenlohe“

Kommentare sind geschlossen.