iPhone verkauft sich nur schleppend

So das Fazit von SpOn zu den bisher verkauften 70.000 iPhones in Deutschland. Damit ist Deutschland Schlusslicht im internationalen Vergleich, was mir wieder Hoffnung gibt, dass man hierzulande doch nicht auf jede Werbekampagne blind anspricht. Aber auch in den anderen Ländern verkauft sich das Teil nicht wie von Apple geplant. So wurden bisher nur eine Million bis 1,2 Millionen Exemplare verkauft, während die Planung wohl von zwei Millionen Geräten ausging.

3 Gedanken zu „iPhone verkauft sich nur schleppend“

  1. Wenn es das iPhone mit UMTS und ohne Vertragszwang gäbe, hätte ich längst eines dieser schönen Geräte. Da schreckten mich auch 1000€ nicht von ab. Aber ohne UMTS und mit Knebelvertrag können die das Ding behalten.

  2. Man kann sich’s – soweit möglich – schon mal preiswert aus den USA mitbringen lassen, da dort ohne Vertrag erhältlich! Allerdings telefonieren geht dann erstmal noch nicht, nur alle anderen feinen Spielchen.

  3. könnte auch daran liegen, dass es zum einen für „Normal-Telefonierer“ einfach zu teuer ist und zum anderen für „Profis“ die Ausstattung nicht (noch nicht) gut genug ist. Meines Wissens nach hat Appel die Tore für fremde Programm wie Freeware zugemacht. Ohne offizielle Lizenz kann man kein Programm für das IPhone anbieten. Zum anderen finde ich persönlich die Kamera für heutige Zeiten sehr schlecht (klein). Da hätte man mehr leisten können. Siehe Viewy von LG.
    Selbstverständlich ist der Knebelvertrag auch daran Schuld. Die Preise sind ja eine Frechheit.

    Grüsse
    Bätschman

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