Johann Huber lebt noch

Eine ganze Zeit war es ruhig geworden um den offenbar geisteskranken Johann Huber aus Eschenlohe. Heute schlägt der an Verfolgungswahn leidende Spammer wieder zu und hat seine neueste Anklageschrift per Mail verteilt. Der Bedienung moderner Kommunikationsmedien unfähig, hat er mir mit der heutigen Mail 426 Mailadressen von weiteren Unbeteiligten überlassen. Die Absenderadresse wie immer gefälscht, aber der Versand erfolgt wieder über den Server in Ungarn.

Microsoft Mail Internet Headers Version 2.0
Received: from ([]) by with Microsoft SMTPSVC(6.0.3790.211);
Wed, 20 Feb 2008 16:05:31 +0100
Received: from by via smtpd (for []) with ESMTP; Wed, 20 Feb 2008 16:03:44 +0100
Received: from mail.keszthelynet.hu (mail.keszthelynet.hu) by
(Clearswift SMTPRS 5.2.9) with ESMTP id
<T8543fecb4fac10017dc50@> for <>;
Wed, 20 Feb 2008 16:03:42 +0100
Received: from mail.keszthelynet.hu ([195.56.183.2]) by mail.keszthelynet.hu
via smtpd (for []) with ESMTP; Wed,
20 Feb 2008 16:03:42 +0100
Received: from stonespc2 (unknown [88.132.15.106]) by mail.keszthelynet.hu
(Postfix) with SMTP id E73B4517F9; Wed, 20 Feb 2008 16:02:49 +0100
(CET)
Message-ID: <006701c873d1$b3646780$6401a8c0@stonespc2>
From: „Eingabe“ <johannhuberohg@email.darkpoetry.com>
To: <427 Empfänger>

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Johann Huber OHG 20.02.2008
Haus-Nr. 25,75
Sitz im Mühlengelaende vor
D-82438 Eschenlohe

Geschaeftsführer: Hans Georg Huber;
Registergericht des Amtsgerichts
Garmisch-Partenkirchen HRA Band 3 Nr. 226;

An die Buergerinnen und Buerger!

Klage von Hans Georg Huber vom O5.O2.2OO8 an den 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs, auf Aufhebung/öffentliche
Nichtigerklaerung des gesamten nichtigen „Mordverdachtsverfahrens“
1 Ks 31 Js 24914/O1 des Landgerichts München II, samt den Folgeverfahren


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir verweisen auf die Klage von Hans Georg Huber vom O5.O2.2OO8 an den 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs. Diese finden Sie unter Punkt II unserer Webseite http://www.johann-huber-ohg-eschenlohe.hu (siehe anliegende mht-Datei) samt Anlagen als sieben pdf-Dateien (Teil 1 – 7).

Hier einige Auszüge:

Der damalige Innenminister Günther Beckstein (jetzt bayerischer Ministerpraesident) und der damalige Kanzleichef Erwin Huber (jetzt bayerischer Finanzminister) und der jetzige Direktor des Amtsgerichts Weilheim Wilfried Wittig verhindern bis heute die Aufklaerung des Mordverdachtsverfahrens 1 Ks 31 Js 24914/01 und wollen die Beweise, allen voran den Erbhof Hs.-Nr. 25, durch die derzeit am Amtsgericht Weilheim stattfindenden illegalen Zwangsversteigerungen (Az.: K 157/O4 K 159/O4, K 61/O6 und K 86/O6 des Amtsgerichts Weilheim) gegen das gesamte Mühlengelaende vor Eschenlohe vernichten. Aus den gesamten Aktenunterlagen (Az.: K 157/O4 K 159/O4 , K 61/O6 und K 86/O6 des Amtsgerichts Weilheim; einschliesslich die des Mordverdachtsverfahrens) gehen sehr gut die gesamten illegalen Machenschaften, die Verfolgung Unschuldiger durch den Freistaat Bayern hervor. Ausserdem sollen durch die nichtigen Zwangsversteigerungsverfahren die gesamten Entlastungsbeweismittel zum Nachteil von Hans Georg Huber (*1942), zum Nachteil von Christian Georg Huber (*1976) und zum Nachteil von Irene Anita Huber (*1947) beseitigt werden. Denn es ist offensichtlich, dass Anna Katharina Huber (*1918) überhaupt nicht von Hans Georg Huber (*1942), von Christian Georg Huber (*1976) und von Irene Anita Huber (*1947) ermordet worden sein kann (vorausgesetzt, dass eine Tötung von Anna Katharina Huber (*1918) überhaupt feststeht, denn, wer die Mühle vor Eschenlohe u.a. samt Strom-, Wasser- und Regierungsrechten – zu Eigentum hat (was bei Hans Georg Huber: *1942 direkt der Fall ist; Irene Anita Huber: *1947 hat zur Haelfte das Eigentum am zum Haus-Nr. 25, Eschenlohe, gehörenden Privathaus und Christian Georg Huber kommt als Berechtigter nach seinem Vater) kann die eigene Mutter/Ex-Schwiegermutter/Grossmutter gar nicht umgebracht haben. Das Motiv der Habgier scheidet bei Hans Georg Huber, bei Christian Georg Huber und bei Irene Anita Huber von vornherein aus und liegt eindeutig beim Freistaat Bayern und seinen Handlangern vor Ort.

12 Gedanken zu „Johann Huber lebt noch“

  1. Jau, ich dachte man hätte ihn eingeliefert aber leider ist er noch unter uns. Ob der schon mal was zum Thema Datenschutz gehört hat oder warum bedient er sein Mail-Progie nicht richtig und verschickt mit CC. Unser Anwalt wird zumindest Anzeige erheben wegen Herausgabe unserer (beruflichen) E-Mail Adresse ohne unsere Erlaubnis. Obs hilft werden wir sehen. Wenn keiner den Anfang macht spinnt der Kerl noch im Sarg weiter.

  2. Und was kann man als Privatperson gegen diesen Menschen unternehmen?Ich bekomme auch seit kurzen die Mails von ihm und die Hälfte meiner Stadt auch,wie ich in dem Empfängerfeld der Mail erkennen kann…

  3. Habe heute das 1. mal eine Nachricht von dem bekommen und bin verwundert das meine halbe Kreisstadt im Empfängerfeld stand (Siegburg). Finde das schon dreist. Hab in Googlemail den guten man mal als Spam markiert.

  4. ich habe heute die Mail bekommen und muss auch sagen das meine Stadt „Glinde“ wie auch Sylt und föhr mit betroffen sind…
    Sehr komisch alles

  5. Bitte, schaltet diesen Typen ab! Ich bekomme immer wieder den seine Mails.
    Kann man den gar nichts gegen den Menschen machen? Wo hat der eigentlich die Adressen her?

  6. doch kann Man(n) , hab ihm über meinen massmailer mal 3000 Mails a 500 kb geschickt….der ist mal ein paar Tage beschäftigt 🙂

  7. Oh Mann, womit man sich als E-Mail-Adressen-Inhaber so alles rumschlagen muss…ich könnte jedesmal wahnsinnig werden, wenn ich morgens die ganzen Spam-Mails abgerufen habe. Aber anscheinend hat der Wahnsinn den Herrn Huber auch schon erwischt… 🙂

  8. …. uns ging es bei der Strafanzeige gegen den besagten Spammer nicht um seinen Spam sondern um die Tatsache, das er unsere berufliche Redaktionsadresse in CC (und damit für alle anderen 426 CC-Adressen sichtbar) verteilt hat und somit weiterer Spam möglich ist. Die Anzeige wurde gestern per ES von unserem Anwalt verschickt, nachdem der reale Aufenthaltsort polizeitechnisch überprüft wurde. Die alten Spams von ihm habe ich auch alle gespeichert und so denke ich das dem Übeltäter dann doch mal das Handwerk gelegt wird und mal Ruhe im Karton ist.

    Der Spam an sich, der tagtäglich auf unserem Server reinkommt wird sauber gefiltert, so das nur ca. 2-3% Müll tatsächlich noch auf unsere Monitore kommt. Und der ist manchmal schon so lustig (Übersetzungsfehler, Pisa-Deutsch, Rechenfehler ….) das die Frühstückpause zu einer Gaudi wird. Einfach ein gutes Anti-Spam Tool installieren und schon ist fast Ruhe ….

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