Kategorien oder Tags?

Seit einiger Zeit füttere ich fleissig die Tags in meinen Beiträgen. Mal eine Frage an Euch Besucher und SEOs: Macht es überhaupt noch Sinn, die Kategorien einzublenden? Ich nutze eigentlich in anderen Blogs nur die Suche, wenn ich etwas bestimmtes finden möchte. Soll ich lieber die Tagcloud nach oben verschieben und die Kategorien rauswerfen? Nutzt die Kategorien jemand? Euere Meinung bitte!

13 Gedanken zu „Kategorien oder Tags?“

  1. As WordPress.com introduced the Category to Tag Converter a couple of months ago I significantly reduced the number of my categories turning most of them into tags. I now have very general topics (such as Germany or Russia) as categories and very specific topics (such as Merkel or Putin) as tags.

  2. Ich würd die Kategorien behalten – eben als grobe Kategorisierung, die Tags als feine. Ich nutze sie hier und da schon, und wenn’s nur für einen schnellen Überblick darüber ist, was ein Blog so für Themen bedient.

    Aber ich würde das Archiv – in dieser Ausführlichkeit m.E. weniger wichtig als eine Kategorien-Liste – zu einer Drop-Down-Auswahl schrumpfen…

  3. Aber ich würde das Archiv – in dieser Ausführlichkeit m.E. weniger wichtig als eine Kategorien-Liste – zu einer Drop-Down-Auswahl schrumpfen…

    Das sagst du so einfach …

  4. Meine erste Reaktion war es den Kategorien den Vorzug zu geben, ein Tagcloud ist mir schlicht zu unübersichtlich. Aber auf der anderen Seite hab ich bis jetzt weder das eine noch das andere hier benutzt. Aber rein designmäßig würde ich beim alten bleiben, wirkt übersichtlicher.

  5. Vielleicht die Tags nicht in Fettschrift? Nur mal so als Idee. 🙂 Oder nur die häufigsten Tags in die Sidebar (vgl. meinen Footer), und einen Link zu einer Extra-Seite, wo dann alle stehen?

  6. Tagcloud find ich interessanter. Da kann man gleich so lustige Rückschlüsse ziehen, was den Herrn Stoibär so interessiert „Abmahnung“ „CSU“ „SPD“ und WordPress. Ein Politisch interessierter Programmierer mit leicht revolutionärem („Überwachungsstaat“) Potential? 😉

    Bei mir wären ja sicher ganz andere Sachen fett, zum Beispiel „Hackschnitzel“ „fassungslos“ und „Wahnsinn“

  7. ich arbeite mit Kategorien und Tags, die Kategorien aber eher für mich, wenn ich selbst was suche.

  8. Sobald ich auf 2.3.x umgestellt habe (bastle im Moment noch an einem neuen Theme) fliegen die meisten Kategorien bei mir auch raus. Tags finde ich besser.

  9. Erstmal kann ich dir allgemein nicht anraten die Tags,Kategorien, Archive u.s.w. indexieren zu lassen weil da verlieren die einzelnen Beiträge an Gewicht. Besser ist es wahrscheinlich alles ausser die Beiträge auf „noindex, follow“ zu setzen. Sprich er indexiert nur die Beiträge aber folgt den Links trotzdem so das er sich geschmeidig durchcrawlen kann ohne das deine einzelnen Beiträge Schaden nehmen. Ob du die Kategorien,Tags oder sonstwas auf der Seite anzeigen lässt ist danach eine reine Frage der Optik und Benutzbarkeit aber keine mehr für SEO… Bei Fragen schick mir einfach eine Mail dann schick ich dir IM-Kontakt. Toller Blog übrigens, abonnier ich gleichmal! P.S. Über das Thema kann man sich streiten aber ich rate zu diesem Weg da mir weniger gut platzierte Seiten wichtiger sind als viele schlecht platzierte.

  10. Ich würde mit beidem fahren. Grob die Kategorien, feiner die Tags. Zwingt eine gewisse Disziplin auf und hält das Ganze simpler. Von meinem Hirn auf Dein’s schliessend, nehme ich an, dass Du beim eröffnen einer neuen Kategorie eher zögerst, als beim kreieren eines neuen Tags.

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