Küssen verboten

Auf dem Nachhauseweg von Fieberbrunn haben wir uns heute noch schnell den Magen bei McDonalds verdorben gefüllt. Dabei habe ich einen Bericht in „Neue Zeitung für Tirol“ gefunden.

In dem Insbrucker Restaurant Insieme wird wohl neuerdings auf „gesittete Verhältnisse“ geachtet. Deshalb ist dort ab sofort Schmusen verboten und eine Zuwiderhandlung wird mit Lokalverbot bestraft. Die Geschichte, die eigentlich eher in den Vatikan passen würde, wird in Tirol jetzt scheinbar heiss diskutiert.

Bemerkenswert ist die Philosophie des Restaurants, die man auf der Webseite nachlesen kann:

in gemütlicher atmosphäre, mit ausgewählten speisen und erlesenen tropfen … einfach zum wohlfühlen

Ein Gedanke zu „Küssen verboten“

  1. Wenn ich richtig gelesen habe, ist der Geschäftsführer/Besitzer ein gebürtiger Türke. Vielleicht folgt als nächstes ja ein Kopftuchzwang? So – jetzt warte ich gelassen auf die Rüge, die political correctness missachtet zu haben 🙂

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