Laufprofi stirbt bei New-York-Marathon

Der New-York-Marathon war dieses Jahr auch gleichzeitig US-Olympiaqualifikation für Peking 2008. Ryan Shay war einer der Favoriten des US-Teams bis er bei Kilometer neun kollabierte und verstarb. Ohne mich zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen, würde es mich nicht wundern, wenn bei der Obduktion sonderbare Blutwerte mit hohen Hematokritwerten gefunden werden würden. Mehr bei SpOn.

Gewonnen haben dieses Jahr übrigens die Britin Paula Radcliffe und der Kenianer Martin Lel.

Nachtrag: Die US-Olympiaqualifikation war wohl schon ein Lauf am Tag zuvor.

2 Gedanken zu „Laufprofi stirbt bei New-York-Marathon“

  1. Laut seiner Homepage ist er in 5:30 h ins Ziel gekommen. Das ist ein Schnitt von unter 7,5 km/h. Recht viel kann er also nicht gelaufen sein. Wahrscheinlich verkauft er das die nächsten Tage auch noch als großen Erfolg.

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