Lissi und der wilde Kaiser

Viel Zirkus wurde um Michael Bully Herbigs neuen Film in den letzten Wochen gemacht und nach der Enttäuschung von “(T)Raumschiff Surprise – Periode 1” war die Hoffnung groß, dass “Lissi und der wilde Kaiser” wieder an die Klasse von “Der Schuh des Manitu” anknüpfen kann. Die Trailer, die es im Vorfeld zu sehen gab, waren super und ein Making of auf Pro7 vielversprechend.

Am Freitag gingen wir dann ins Kino und leider kann der Film die großen Erwartungen nicht erfüllen. Zwar ist er handwerklich perfekt gemacht und die Trickfigur Lissi ist Bully aus dem Gesicht geschnitten, doch leider fehlte der letzte Pfiff, um das Publikum richtig zu begeistern. Der Film lebt von den kleinen Details, die Hauptfiguren und die Geschichte selbst sind mäßig. Absolutes Highlight war für mich der obercoole “König Bussi von Bayern“, der von Rick Kavanian perfekt vertont wurde.

Fazit: Kann man anschauen, muss man aber nicht. Wenn man auf die TV-Ausstrahlung wartet, macht man sicherlich nichts verkehrt.

3 Gedanken zu „Lissi und der wilde Kaiser“

  1. Danke für die Einschätzung, habs mir fast schon gedacht. Die Ausschnitte, die im TV gezeigt wurden, haben mich nicht wirklich vom Hocker gehauen und das sind meistens die besten – sollen ja Lust auf mehr machen.

  2. hm aber ich wette dass er zumindest besser ist als der Wixxer in dem die einzig lustige szene die mit dem führer war 😉

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