Ministerpräsident des Blödsinns

schreibt die SZ über Edmund Stoiber und merkt jetzt auch, dass er parallel zu seinem politischen Niedergang unaufhaltsam zum Comedy-Star aufsteigt. Mir ist ja schon lange klar, dass seine rhetorischen Meisterleistungen nur dazu dienen können. Eine besonders schöne Videoillustration seiner Transrapidrede gibt es übrigens auf YouTube.

3 Gedanken zu „Ministerpräsident des Blödsinns“

  1. Das ist ja krass. Also Herr Stoiber bei Ihrem Gehalt würd ich mal einen Retorik-Kurs besuchen. Wenn man in der freien Wirtschaft so einen Müll faselt hat man voll die besten Chancen rausgeschmissen zu werden.
    Ich kann nur sagen ich schäme mich für so einen Ministerpräsidenten. Es wird Zeit das er abdankt! Er schadet mehr dem Ansehen Bayerns wenn er noch eine Amtsperiode länger Ministerpräsident bleibt.

    Beste Grüße

  2. Ihr seht das alle falsch. Der äh Stoiber ist nicht äh Stoiber sondern ein gewisser Bertram Lurchenbichler, Kaminkehrer aus Oberhüttensöden der die ganze Zeit so tut als wäre er ein gewisser äh Stoiber. Die CSU weiß das schon lange, also zumindest diejenigen, die eigentlich das Sagen haben, aber es ist ihnen Wurscht, solange er sich nicht in die äh Politik einmischt. Und wenn er wirklich mal ran muß, dann kriegt er ein Ofenrohr voll äh Kraut verpaßt. Manchmal tun sie ihm zu wenig Stoff rein, dann klappt das nicht mehr so richtig mit die Wörters.
    Der richtige Stoiber erstickte Anfang der 80er an Unkrautvernichtungsmittel, das er seinerzeit gegen die Ratten und Schmeißfliegen versprühte.

  3. Also… äh… das ist doch alles äh ganz einfach. Wenn man in München Hbf ein den äh Transrapid einsteigt… dann äh beginnt doch die Reise äh in Frankfurt oder Heathrow oder Londen… äh

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