Nepomuk den Ständer poliert

Bei 3-Bein hab ich gerade einen Klassiker wiederentdeckt. Eine Rechnung von einem angepissten Handwerker, dem 1941 ein Batzen Geld versprochen wurde und der dann doch nur eine Rechnung über maximal 300 Mark ausstellen durfte. Der Rest würde ihm dann im Himmel abgegolten werden. Dann hat er eine nicht gerade jugendfreie Rechnung gestellt:

Beispielsweise:

– für 75,75 Mark die heilige Ursula von der Seite gekachelt
– für 13,00 Mark der Mutter den Busen gehoben, erneuert und ein neues Kind gemacht
– für 93,00 Mark der keuschen Susanne den Unterleib ausgebessert

Versaute Rechnung

3 Gedanken zu „Nepomuk den Ständer poliert“

  1. …ist ja kommisch, diese m-ail habe ich schon im August 2006 bekommen.

    edit: Wie immer Backlink zur Sexseite entfernt

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