Notebookwechsel

Im vergangen Juni hatte ich mir ein HP 6715b Notebook gekauft. Das Gerät an sich war super, nur stellte ich recht bald fest, dass es für meine Anwendungen zu groß und zu schwer war. Primäres Einsatzgebiet ist bei mir das abspeichern und Verarbeiten meiner Fotos und Videos, die ich im Urlaub mache. Daher habe ich das Teil wieder verkauft und mich nach etwas kleinerem umgeschaut. Kurzzeitig habe ich mich auch mal für den EEE-PC von Asus interessiert, aber schnell festgestellt, dass man für die 300 Euro eigentlich keine Hardware bekommt, mit der man sinnvoll arbeiten kann.

So habe ich mich für ein Fujitsu Siemens Esprimo mobile U9200 entschieden. Das hat ein entspiegeltes 12,1″ Display, eine 2,2 GHz CPU, 1 GB RAM, 120 GB HDD, DVD-RW, WLAN und sogar eine Webcam. Das geringe Gewicht von 1,8 Kilo hat bereits dazu geführt, dass ich es bisher schon öfters dabei hatte, als mein “altes” Gerät. Vorinstalliert war ein Windows Vista Basic. FSC bietet aber seine Businessgeräte mit Twinload an und so war das Upgrade auf Windows XP pro innerhalb 20 Minuten ausgeführt. Die Verarbeitung des Esprimo ist super und auch der Akku hält sehr lange. Nach den ersten beiden Wochen kann ich das Gerät nur empfehlen!

5 Gedanken zu „Notebookwechsel“

  1. Dass man mit dem Eee PC “nicht richtig arbeiten” kann, wage ich doch einmal zu hinterfragen – zumindest, was Textverarbeitung, Bloggerei u.ä. betrifft. Bedenke außerdem, dass der Eee PC nur halb soviel wiegt wie dein Esprimo (hätte dir da eher zu einem 1,3 kg leichten Vaio geraten) und ein Bruchteil dessen kostet.

    Achja: Es heißt “Downgrade”, wenn du ein vorinstalliertes Vista durch XP ersetzt. 😉

    Ciao
    Johannes

  2. Mit 800 Pixel auf 7-Zoll Breite ordentlich zu arbeiten stelle ich mir schwierig vor. Was ich bei Robert so gelesen habe, überzeugt mich nicht gerade. Und 4 GB Massenspeicher hilft mir nicht wirklich weiter, wenn ich Fotos webspeichern möchte. Da bin ich ja schon spätestens am dritten Urlaubstag am Ende.

    Preislich bin ich nicht sicher, dass ich mit Sony günstiger gefahren wäre. Mit Port Replikator habe ich 1070,- gezahlt. Was ich bei Sony gefunden habe, geht ab 1400,- los.

    Wenn man mit Downgrade den Sprung auf eine ältere Version bezeichnet, dann hast Du recht. Wenn die alte Version aber besser ist, dann ist es für mich ein Upgrade. 😉

  3. Speicher: SD-Karten (8 Gbyte für EUR 28,-) and you’re done
    800px: Da wäre in der Tat – schon mit dem derzeitigen Gehäuse – mehr drin gewesen. Asus hat aber längst 8″ & 9″ Modelle angekündigt, die noch in der ersten Jahreshälfte erscheinen sollen.
    Kostenpunkt Esprimo: Klar, das von mir gemeinte Laptop richtet sich an Geschäftsleute und ist auch entsprechend bepreist. Ich muss gestehen, dass ich mir das HP-Modell auch etwas teurer vorgestellt hätte.
    Down-/Upgrade: Punkt für dich 😉

    Ciao
    Johannes

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