NPD Hessen: Zielgruppe Gartenzweg

Nachdem Roland Koch der NPD gerade in großem Stil die Wähler abwirbt, muss diese sich „Partei“ um neue Zielgruppen bemühen und hat sich ausgerechnet den wahlberechtigten Gartenzwerg auserkoren. Mich wundert bei der NPD ja eigentlich gar nichts mehr, aber nach diesem Wahlspot konnte ich mich fünf Minuten lang vor lauter Lachen auf nichts mehr konzentrieren.

Via Peter Kröner. Nichts würde mir ferner liegen, als irgendwelche Propaganda der NPD zu verbreiten. Aber wer sich selbst so zum Affen macht …

Nachtrag: Larko hat das Video ein wenig entschärft und ich verlinke lieber auf dieses als auf den YouTube-Channel der „Partei“.

9 Gedanken zu „NPD Hessen: Zielgruppe Gartenzweg“

  1. Ich glaube die haben im Wörterbuch nachgeschlagen, was man unter viralem Marketing versteht. Da besteht durchaus die Möglichkeit, dass dieses Video nicht ganz unabsichtlich so gestaltet ist, um vor allem eine weitere Verbreitung zu finden.

  2. Peinlich, peinlich!
    Was die Politiker der anderen Parteien so schlaues im Wahlkampf wiedergeben kann man jetzt auf Trupoli lesen und bewerten

  3. NPD gehört verboten!!

    NPD-Verbot jetzt!

    Sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages!

    Wir fordern Sie auf, ein neues Verbotsverfahren gegen die NPD nach Artikel 21, Absatz 2 Grundgesetz auf den Weg zu bringen. Die seinerzeit von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat geltend gemachten Verbotsgründe bestehen nach wie vor.

    Seit über 40 Jahren ist in der Bundesrepublik mit der NPD eine Partei wirksam, die in der Tradition der NSDAP steht. Ihre Aussagen sind rassistisch, antisemitisch und fremdenfeindlich. Sie tritt für ein neues „Deutsches Reich“ ein und lehnt die demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland ab.

    Sie propagiert zur Durchsetzung ihrer politischen Ideologie nicht nur Gewalt, sondern bietet auch Gewalttätern eine politische Heimat und unterstützt sie. Sie ist in einem hohen Maße für ein geistiges Klima verantwortlich, in dem vielfältige strafbare Handlungen gedeihen.

    Sie nutzt den Parteienstatus aus, um Gelder von einem demokratischen Staat zu beziehen, den sie abschaffen will.

    Das Grundgesetz ist der Gegenentwurf zur Terrorherrschaft des Nazi-Regimes. Nur vor diesem Hintergrund des Faschismus sind seine Bestimmungen, insbesondere in Artikel 1, zu den Grundrechten und über den Schutz der Demokratie zu verstehen. Bezug nehmend auf die Bestimmungen des Potsdamer Abkommens, der Alliierten Kontrollratsgesetze und deutsche Rechtsvorschriften heißt es in Artikel 139 des Grundgesetzes:

    „Die zur ‚Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‘ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt.“

    Die NPD muss mitsamt ihren Gliederungen, Neben- und Nachfolgeorganisationen verboten und konsequent aufgelöst werden!

    Wir fordern Sie deshalb auf: Leiten Sie ein neues Verfahren ein!
    http://www.npd-verbot-jetzt.de/

  4. Aaaaah. Dumme Zwerge jetzt an die Wahlurne – einzig positiv (im Sinne von lediglich eingeschränkt doof) bleibt zu vermerken, dass sie sich ihrer Zielgruppe bewußt sind – nämlich Menschen die sich für „klein“ halten, mit nem Minderwertigkeitskomplex eben.

  5. @Jogi3 – es ist doch sehr fraglich ob es die NPD ohne die V-Leute der diversen Geheimdienste und Verfassungsschutzämter überhaupt gäbe. Also weg mit den Undercover-Agenten und schon zerbröselt die Parteiorganisation. 😉

  6. Schliesse mich „Aaaaah“ und „Delphi400“ an: Dummheit lässt sich nicht verbieten und würde man sie einsperren wäre die halbe Welt ein Gefängnis. Wären dann wohl auch ALLE Politiker inhaftiert?!? Manchmal hat man das Gefühl, die geben mit dem Eid auf die Verfassung auch gleich das Gehirn ab… Rechtsstaat Deutschland… Nicht umsonst ist Justitia BLIND! Sonst wäre ja auch die NPD schon lange verboten!

  7. Pingback: Blog-abfertigung: Blogger aus der Frankenmetropole Nürnberg

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