Olympiafake #2

Nach dem computeranimierten Feuerwerk nun das hier:

Mit ihrer «Ode ans Vaterland» hat die kleine Chinesin Lin Miaoke bei der Olympia-Eröffnungsfeier Millionen Landsleute und Fernsehzuschauer in aller Welt gerührt. Jetzt stellte sich heraus: Das sieben Jahre alte Mädchen bewegte beim Singen nur die Lippen. Die wirkliche Sängerin war den Organisatoren offenbar nicht hübsch genug.

via China-Watchblog bzw. NZZ Online

8 Gedanken zu „Olympiafake #2“

  1. Pingback: Der Milli-Vanilli-Effekt - RA-Blog
  2. boa, so langsam reicht es mir mit den Chinesen!
    Auch hier habe ich mich darüber gewundert, daß dieses kleine Mädchen eine so glockenklare tolle Stimme hatte…

  3. Oh. Nein. Gott hilf mir!
    Das ist ja unfassbar. Nein, das kann man den Chinesen nicht durchgehen lassen.

    (Das war Ironie).
    So ein Quark.
    Show ist Show – und die Kleine ist nun mal wirklich süßer 😉

  4. Stimmt, Hausarbeiter. So ein fieses hässliches kleines schlitzäugiges dreckiges unansehnliches Kind.

    Is‘ mir schlecht.

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