Pestizide in Kräutern und Gewürzen

Greenpeace hat vor zwei Wochen in verschiedenen Supermarktketten 33 Proben von Paprikapulver, Dillspitzen, Pfeffer, Ingwer, getrocknete und frische Petersilie gekauft. Der Test auf Pestizide war erschreckend. Lediglich sechs Proben waren frei von nachweisbaren Pestiziden.

Eingekauft wurden die Kräuter und Gewürze bei sechs führenden deutschen Supermarktketten am 12.und 13. September in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt a. Main und Jena. Es zeigte sich, dass die Produkte von Edeka, Aldi, Kaisers-Tengelmann und Kaufhof insgesamt am stärksten belastet waren, die von REWE und Lidl hingegen deutlich besser abschnitten.

 

Besonders negativ fielen Paprikapulver, Dill und getrocknete Petersilie auf. In einem einzigen Gläschen Paprikagewürz aus einer Hamburger Edeka-Filiale fand Greenpeace allein 22 verschiedene Spritzmittelwirkstoffe – die höchste Mehrfachbelastung, die bei Greenpeace-Tests bisher festgestellt wurde. Ein trauriger Rekord.

Wohl bekomms! Der ganze Bericht.

4 Gedanken zu „Pestizide in Kräutern und Gewürzen“

  1. Moment jetzt … geht es hier um die Hersteller, z.B. Fu*hs, Osterm*nn oder um die Geschäfte selbst, bzw. ihre Hausmarken?

  2. Speziell Paprikapulver sollte man besser in der Apotheke kaufen. Das ist zwar deutlich teurer, dafür mit Herkunftsnachweis und frei von Salmonellen und anderen unerwünschten Inhaltsstoffen!

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