PR-GAU

Mal unabhängig davon, was die Datenschutzabteilung des Stuttgarter Innenministerium noch gegen die Stuttgarter Volksbank unternehmen wird und ungeachtet, ob Gesetze verletzt worden sind oder nicht. Wie wenig Weitsicht beweist eine Bank, wenn sie eine Rechnung über 52,26 Euro an die Mutter eines Kindes verschickt, das vor der Bank in einen Hundehaufen getreten ist und den Dreck anschließend mit den Schuhen in der Bank verteilt? Als Minimum kann man davon ausgehen, dass die Frau Ihr Konto kündigt. Wenn man ein wenig weiterdenkt, kann man eigentlich draufkommen, dass die Geschichte herumerzählt wird und sich ein Lokalblatt der Sache annimmt. Wie es aber bei solchen kuriosen Fällen immer ist, nimmt sich auch gerne die “große Presse” solcher Dinge an und dann ist man für ein paar Tage in aller Munde. Durch die Blogs geht es dann natürlich auch noch rauf und runter und da wird einem dann recht schnell klar, dass man es vielleicht doch lieber einfach wegputzen hätte sollen.

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