Schafft die Namen ab

Haben ein paar amerikanische Forscher sie also festgestellt, dass unser Gehirn Ressourcen spart, wenn wir uns statt des Namens nur noch „er“ oder „sie“ merken. Nicht auszudenken, welch effektive Maßnahme das gegen den Klimawandel sein könnte, wenn wir also quasi nur noch die Hälfte denken müßten. Damit bräuchten wir wesentlich weniger Sauerstoff, müßten weniger essen und brauchen viel weniger Energie zum kochen. Dazu dann noch die Auswirkung durch die Abschaffung des Beischlafes, die Andy er ja schon wissenschaftlich fundiert nachgewiesen hat. Ich glaube, die Klimaerwärmung wäre endgültig umgekehrt. Außerdem wäre endlich das Problem der Menschen gelöst, die sich keine Namen merken können. Wobei – ein wenig muss ich Kathrin ihr ja schon zustimmen: Affig wäre das alles schon, oder?