4 Gedanken zu „Sponsored by NSA?“

  1. Mit Google verhält es sich wie mit Microsoft. Irgendwann wenn eine Firmen zu groß und zu allmächtig geworden ist, wird sie umso interessanter für Hacker und Co. Nutzt man dann die Produkte, egal ob Betriebsystem oder Freemailer, wird man anfällig für solche schwarzen Schafe. Und was würde für NSA oder Schäuble näher liegen, als hier dann anzusetzen?

  2. Die NSA braucht sicher keine Plugins, die sich User zufällig runterladen, um wahllos Zugangsdaten von Gmail Benutzern zu sammeln. Was eher hilft, ist meiner Meinung nach, ein gesundes Misstrauen gegenüber Programmen von unbekannten Autoren, die meine Zugandsdaten wollen (was zugegebenermaßen nicht unbedingt in gesunder Weise vorhanden ist).

  3. Hm wenn dieser Vorfall ein Grund darstellt, dann müsste man auf jegliche Postfächer verzichten, auch jede E-Mail Software könnte die Zugangsdaten die man dort hinterlegt an Dritte weiter reichen, ganz egal ob es sich dabei um ein Google Postfach oder ein normales Domain Postfach handelt.
    Davon abgesehen das ich Google auch für ein potentielles Risiko halte und seine übertriebene Datenkraken-Eigenschaften nicht mag, finde ich das Argument jetzt nicht so ganz stark 🙂

Kommentare sind geschlossen.