Schlagwort-Archive: Wordpress

Widget Tagcloud in WordPress anpassen

Da die Googlesuche nach dem Thema auf Anhieb nichts Passendes liefert, hier ein kleiner Tipp, wie man die  Schlagwortwolke (Tagcloud) in WordPress anpasst, wenn man das zugehörige Widget verwendet.

In der Datei „wp-includes/category-template.php“ sucht man nach „wp_tag_cloud“ und findet dann folgenden Abschnitt, den man editieren kann. Die Variablen dürften selbsterklärend sein.

function wp_tag_cloud( $args = “ ) {
$defaults = array(
’smallest‘ => 8, ‚largest‘ => 22, ‚unit‘ => ‚pt‘, ’number‘ => 45,
‚format‘ => ‚flat‘, ’separator‘ => „\n“, ‚orderby‘ => ’name‘, ‚order‘ => ‚ASC‘,
‚exclude‘ => “, ‚include‘ => “, ‚link‘ => ‚view‘, ‚taxonomy‘ => ‚post_tag‘, ‚echo‘ => true
);

Tauch doch!

Logo Tauch doch!

Eigentlich ist ja das Tauchernet erste Anlaufstelle, für Infos zu Tauchbasen, Tauchplätze und Tauchshops. Ich hab dort auch schon diverse Beiträge verfasst, mich aber immer wieder mal geärgert. Berichtet man über eine Tauchbasis schlecht (die Note vier ist schon schlecht), muss man seinen Beitrag per Fax (!) bestätigen. Einmal habe ich über eine Basis, zu der es schon viele Einträge gibt, nur ein paar Zeilen geschrieben. Da wurde dann mein Beitrag abgelehnt, weil er zu wenig Infos hätte. Auf eine Antwort zu meiner Mailnachfrage warte ich noch heute. Bei den Beiträgen hat man oft den Eindruck, dass sie nicht von neutralen Gästen, sondern von Freunden der Betreiber geschrieben wurden. Dazu sind Tauchbasen in falschen Regionen eingruppiert und das Forum schlichtweg eine Katastrophe was die Bedienung angeht. So ist der Entschluß gereift, ein zusätzliches Blog zu beginnen.

Unter der Domain tauchdoch.de gibt es ab sofort Tauchberichte aus der Region und dem Rest der Welt. Zwar sind die meisten meiner Tauchgänge bisher an Plätzen gewesen, die nicht gerade wenig frequentiert sind, aber auch bei uns in der Gegend springe ich gelegentlich ins Wasser und die Suchaktion im Paradies bei Floß am vergangen Samstag war auf jeden Fall ein Schmankerl. Zu den Tauchplätzen wird es jeweils eine kleine Karte und dazu auch Fotos geben.

Als Theme habe ich erstmal das nagelneue Iowa pro von Webfunk verwendet. Die Möglichkeiten der Konfiguration sind schier gigantisch. So kann man beispielsweise Sidebar und Footerbereiche für die Hauptseite, Beiträge, Seiten, Suchseiten und Archive per Widget getrennt einstellen. Allerdings bedeutet das auch ein Mehr an Arbeit und das Theme ist über 2 MB groß. Es wird sich zeigen, ob die Performance auf Dauer zufriedenstellend ist oder ob die Geschwindigkeit des Blogs einbricht und ich ein anderes Theme nehmen muss.

Und hier gehts zu Tauch doch!

PS: Übrigens arbeitet Hüttenhelfer Alin gerade an einer Seite über Tauchschulen und gerne helfe ich ihm dabei mit Tauchfotos aus.

Sechs Wochen fisch-fotos.de

Zeit für ein kleines Fazit. Mit dem Langnasenbüschelbarsch ging es Ende November 2008 los. Seitdem habe ich 48 Artikel gepostet und dazu sage und schreibe einen Kommentar bekommen. Wobei es nicht daran liegt, dass die Besucher fehlen würden. Dank der Hilfe von ein paar freundlichen Bloggerkolleginnen und -kollegen habe ich bereits einen Pagerank von drei bekommen und bin für viele Spezies auf Seite eins bei Google. Für den Begriff „Fischfotos“ bin ich auf Platz drei, lediglich an manchen relevanten Suchbegriffen, wie Fischfoto, Fischbild bzw. Fischbilder fehlt es noch. *klopf, klopf*


Kein Wolperdinger, sondern ein Stachliger Teufelsfisch (Inimicus didactylus)

Und so trudeln pro Tag im Schnitt rund 60 Besucher ein. Ein wenig AdSense wurde auch geklickt und mit bisher 2,34 Dollar hat das Blog echt Potential, mich reich zu machen. 15 Klicks bei rund 6000 Einblendungen, davon träumt man doch, oder? 😉 Aber es ist ja ein reines Hobbyprojekt und was ich mittlerweile schon bei der Bestimmung der Spezies gelernt habe, war den Aufwand auf jeden Fall wert.

Meine anfängliche Postingfrequenz von zwei Tagen werde ich bis zum nächsten Tauchurlaub im Juni nicht durchhalten können. Zwar habe ich noch genügend passende Fotos, aber die Bestimmung von Röhrenwürmern und Krebsen ist schon eine Nummer heftiger, als die von Delphin oder Manta. Bis Ende Januar sind die Beiträge aber schon geschrieben und vielleicht habe ich ja noch Gelegenheit in unseren heimischen Tümpeln ein Aufnahmen zu machen – falls denn das Eis mal wieder wegtaut.

Plugin Landingsite und der schnelle Frank

Seit zwei Wochen habe ich das Plugin Landingsite von Frank Bueltge installiert.

Die Besucher einer Seite kommen viel über Suchmaschinen auf die einzelnen Artikel. Nicht immer finden sie das gesuchte und in der Regel ist das Suchverhalten dann so, dass die Besucher zu ihrer Suchmaschine zurück kehren und den nächsten Link nutzen.
Oft gibt es aber einen relevanten Artikel, der eben nur nicht in der Gunst der Suchmaschine war und der Besucher bekommt diesen nie zu lesen, da er ja meist nicht die ganze Website analysiert. Das WordPress- Plugin Landing Sites übernimmt diese Arbeit für den Besucher. Wenn das Plugin in den Blog eingebaut ist, so werden Besucher, wenn er von einer Suchmaschine kommt, ähnlich relevante Artikel angeboten. Das ist sinnvoll, denn nun bekommt der Besucher sofort die nötigen Infos und verbleibt damit länger auf der Seite und wird vielleicht ein potenzieller Leser.

Das Plugin werden nur Besucher bemerken, die über Suchmaschinen auf meine Seite kommen. Dabei handelt es sich häufig nur um Leute, die nach irgendwelchen nackten Tatsachen suchen. Denen präsentiere ich dann alternative Beiträge und ein Googlebanner.

Gestern habe ich aber gemerkt, dass das nur für normale Suchanfragen funktioniert, nicht aber für Besucher, die die Bildersuche von Google benutzen. Da das bei mir aber rund 25% der Suchmaschinenbesucher ausmacht, habe ich Frank einfach mal angeschrieben, ob es da eine Möglichkeit gibt. Zwei Stunden später hatte ich dann schon eine Mail im Postfach und konnte eine aktualisierte Version runterladen. Leider zeigt die zwar die die URL der Grafik, statt dem Suchbegriff, aber vielleicht kommt ja auch da noch Abhilfe von Frank.

Die meistgeklickte Grafik im Blog ist übrigens Kamasutra aus dem Beitrag Kamasutra früher und heute.

Krankhaft perverse Kontrollfreaks

Der Nackt-Scanner, den ein paar EU-Kontrollfreaks für die Flughäfen der Gemeinschaft zulassen wollen, wird zumindest in deutsche Flughäfen keinen Einzug finden. Bleibt abzuwarten, in welchen Ländern man sich von dem umstrittenen Gerät mehr Sicherheit erhofft und das menschenunwürdige Teil trotzdem einführt. Auch bin ich sicher, dass früher oder später die ersten Bilder oder Videos aus diesem Teil im Netz auftauchen werden.

Ich kann Erwin Pelzig nur zustimmen, wenn er meint, dass sich solche Geräte nur Leute einfallen lassen können, die in der oralen oder analen Phase in der Kindheit eine Störung hatten. Heute sind sie eben krankhaft pervers, wurden zu Kontroll-Onanisten und machen Sicherheitspolitik. Ein Hörbefehl!

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Nachtrag: Das war Artikel Nummer 1500!!!

WordPress 2.6.2 ist da

Schon wieder schreit mich ein Update im Adminmenü an. Auf der englischen Downloadseite von WordPress findet sich ein Link.

The latest stable release of WordPress (Version 2.6.2) is available in two formats from the links to your right.

Allerdings finden sich im Blog aktuell noch keine Infos darüber. Also mal überraschen lassen, was wieder alles gefixt wird (so denn die deutsche Version da ist).

Nachtrag: Scheinbar ist es wieder hauptsächlich eine Sicherheitslücke, die das neue Release verursachte. Bei Blogs, die eine Registrierung zulassen wird damit eine SQL Column Truncation verhindert.

Stefan Esser recently warned developers of the dangers of SQL Column Truncation and the weakness of mt_rand().  With his help we worked around these problems and are now releasing WordPress 2.6.2.

WordPress 2.6 nervt

Am vergangenen Wochenende habe ich mein WordPress von 2.3.3 auf 2.6 aktualisiert. Seitdem ärgere ich mich mit so manchen Unwägbarkeiten herum, die die neue Version mitbringt. Am meisten nervt mich eigentlich der Artikeleditor. In der alten Version hat sich der immer gemerkt, welche „Erweiterte Einstellungen“ aufgeklappt waren und hat die beim nächsten Beitrag wieder geöffnet. Das funktioniert jetzt nicht mehr und beim zeitversetzten Publizieren nervt das gewaltig. Dazu sind die Kategorien jetzt unterhalb des Editors und das Tagfeld nur ein paar Zeichen breit, obwohl eine ganze Zeile Platz wäre. Gänzlich missglückt finde ich, wie jetzt der Upload von Grafiken funktioniert. Das ging vorher wesentlich besser und vorallem schneller.

Positiv anzumerken ist, dass es mir jetzt die Wörter zählt, was für Trigamibeiträge nicht schlecht ist und natürlich die Rechtschreibprüfung. Im Großen und Ganzen wurde aber so einiges mal wieder nur verschlimmbessert, einen großen Wurf kann ich nicht entdecken.

Richtig lustig finde ich den eingebauten Zufallsgenerator beim Pluginlink. Der zeigt mir seit Tagen bei jedem Einloggen eine andere Zahl an. Heute waren es scheinbar vier Plugins, an denen ich was hätte machen sollen.


Schaue ich dann unter den Plugins nach, was sein könnte, finde ich nur ein deaktiviertes Plugin und das hier. Es ist also ein Plugin veraltet und ich soll die Version einspielen, die bereits installiert ist. Na toll.

Wieder daheim

Und gleich mal ein Schock am morgen via Mail:

Neues WordPress-Blog

Dein neues WordPress-Blog wurde hier erfolgreich installiert:
https://www.stoibaer.de
Du kannst Dich nun mit den folgenden Informationen als Administrator anmelden:

Benutzername: admin
Passwort: Der Benutzer existiert schon. Passwort wurde vererbt.

Wir wünschen Dir viel Spass mit deinem neuen Weblog.
–Das WordPress Team

Als erstes hatte ich einen Hacker befürchtet und innerlich schon losgeheult, da während meiner Urlaubszeit natürlich kein Backup der Datenbank lief. Nach einem kurzen Anruf bei All-Inkl aber Entwarnung. Scheinbar war nur eine Tabelle der Datenbank defekt. Nach einem Reparaturlauf war sofort alles wieder da, bis auf die Statzdaten. Wird also diese Tabelle gewesen sein.

Die zweite Seite ist wieder erreichbar

Seit dem Umzug zu ALL-INKL konnte scheinbar die zweite Seite im Blog nicht mehr aufgerufen werden. Thorsten hats gemerkt und mich darauf aufmerksam gemacht. Da er auch schon mit diesem Problem zu kämpfen hatt, lieferte er freundlicherweise gleich die Lösung mit. Es lag ein einem fehlenden Eintrag in der .htaccess.

Mit Options MultiViews wird der Server angewiesen, unter alternativen Inhalten denjenigen auszuwählen, der am besten den Bedingungen des anfragenden Clients entspricht.
Ich vermute mal, daß jemand an der Serverconfig gefummelt hat, denn diese Option läßt sich durch den Eintrag Options -Multiviews in der .htaccess im WordPress Verzeichnis abschalten und siehe da, der Fehler ist verschwunden. Wieder was gelernt…

Programmierhilfe gesucht

Für eine Navigation in der Sidebar möchte ich diesen Akkordeon-Effekt verwenden. Dazu gäbe es auch ein schönes Framework. Ziel soll sein, dass die Hauptpunkte der Navigation (Home, About, Download) durch die Seiten des Blogs ersetzt werden und der vorhandene Text durch die Blog-Unterseiten. Für jemanden, der sich ein wenig mehr auskennt wie ich, sollte das kein großes Problem sein. Wer kann mir sowas machen?

Anmeldung zum kommentieren

In meinem Feedreader habe ich derzeit rund 120 Blogs. Viele Beiträge daraus lese ich nur an, denn an den ersten Zeilen erkennt man oft schon, dass es einen nicht interessiert. Manche Blogs sind drin, weil man die Leute persönlich von Bloggertreffen kennt, kann aber vielleicht mit diversen Lokalthemen nicht viel anfangen. Manche Blogs sind zu speziell oder oft ist der Bloginhalt auch einfach zu 90% Katzencontent. Das sind Gründe, warum ich dort meist nur lese und nicht viel kommentiere. Die Liste der Gründe, nicht zu kommentieren ist lang. Gelegentlich kommt aber dann doch ein Beitrag, zu dem ich etwas schreiben möchte/kann/muss und dann tue ich es auch.

Das Blog von Don habe ich schon geraume Zeit im Feedreader. Am Sonntag hat er ein Youtube Video eingebunden, darauf aber bis Dienstag keinen Kommentar erhalten. In seinem nächsten Beitrag fragte er, warum das Video keinen interessiert, wo es doch so toll ist. Ich hab ihm dann eine Mail geschrieben, dass es meiner Ansicht nach daran liegt, dass man bei ihm ohne Registrierung nicht kommentieren kann. Für mich ist das nämlich schon der Grund, der mich davon abhält. Heute dann die Frage, was an der Registrierung so schwer sei.

Klar ist es eigentlich nicht viel Aufwand, sich zu registrieren, aber muss das sein? Wenn ich mir nur vorstelle, ich müßte mich in allen 120 Blogs registrieren, die ich mitlese. Dazu dann noch in denen, wo ich zufällig mal lande. Wer soll sich die Logindaten alle merken? Kommentiere ich mal längere Zeit nicht, kann ich davon ausgehen, dass ich mir erstmal eine Erinnerungsmail mit dem Passwort schicken lassen muß. Würde ich überall das gleiche Passwort verwenden, kann sich jeder ausrechnen, was dann zwangsläufig irgendwann mal passiert.

Auch das Argument von wegen Spam zieht bei mir nicht. Bei mir blockt Aksimet quasi alles weg, was an Spammails reinkommt und wem das nicht reicht, der kann noch Zusatzmaßnahmen einbauen. Klar, Captchas nerven und sind megaout, aber eine Minirechenaufgabe wie bei Robert nötig ist, stört ja wohl keinen großartig.

Blogs leben auch von den Kommentaren. Warum muss ich es dem Besucher da absichtlich erschweren und eine Registrierung voraussetzen?

100 kostenlose WordPress Themes

Screenshot JurapelletsNachdem Robert mittlerweile auch darüber geschrieben hat, kann ich mir diesen Beitrag fast sparen. Bei Cindy hab ich gestern gelesen, dass das Smashing Magazin 100 kostenlose Themes für WordPress zum runterladen anbietet. Da sind viele alte Bekannte dabei und letztendlich ist es eigentlich nur eine übersichtlichere Zusammenfassung als die auf der Seite von WordPress. Da ich aber gerade wieder am rumbasteln bin, hab ich eines davon gleich verwendet und für die Seite von Jurapellets entsprechend modifiziert.