TAN versus iTAN

Mein Girokonto hab ich (gezwungenerweise noch) bei der Sparkasse. Die haben vor kurzer Zeit von normalen TANs auf indizierte TANs umgestellt. Sinn der Sache ist es, dass man bei einer Überweisung eine bestimmte TAN von der Liste eingeben muss und nicht mehr eine beliebige. Damit soll es Betrügern erschwert werden, mit abgephishten TANs Geld zu überweisen. Soweit ganz sinnvoll.

Doch wie schaut die Realität aus? Ab und zu muss ich von unterwegs eine Überweisung tätigen. Dazu hatte ich bisher immer eine einzelne TAN dabei, die ich irgendwo hingekrizelt habe und die für niemanden anderes als solche erkennbar war. Da das jetzt nicht mehr funktioniert, habe ich die komplette iTAN Liste kopiert und nehme jetzt die mit. Zusammen mit einer maximal möglichen PIN-Länge von fünf Zeichen ist das nicht mehr sooo sicher, oder?

Ein Gedanke zu „TAN versus iTAN“

  1. Da kann ich Dir nur die Postbank empfehlen, die bietet iTANs und außerdem mTANs. Letztere kann man sich aufs Handy schicken lassen und kann dann von überall seine Überweisungen tätigen.

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