Tock, tock, tock

Heute habe ich eine Auskunftsaufforderung von der GEZ bekommen, die an die Adresse der LAN-Shooters Neusath e.V. gerichtet war. Zur Erklärung: Dabei handelt es sich um einen Computerclub mit 15 Mitglieder, dessen Vorsitzender ich bin. Allein in der Anschrift waren drei Schreibfehler und die meinen scheinbar, es handelt sich um eine Firma. Schön langsam frage ich mich wirklich, bei wem die GEZ ihre Adressen einkauft. Fast könnte man meinen, die arbeiten mit Global Contact zusammen.

4 Gedanken zu „Tock, tock, tock“

  1. Die Jungs sind wirklich so was von nervig. Bisher haben die mich nach jedem Umzug angeschrieben, obwohl wir angemeldet sind – über meine Frau. Beim nächsten Umzug werde ich deren Schreiben ignorieren…

  2. Also meiner Erfahrung nach ist es das einfachste, die Schreiben einfach zu ignorieren. Das führt dann nur dazu, daß nach einiger Zeit das nächste, etwas weniger freundliche Schreiben kommt. Es dürfte tatsächlich nur vier verschiedene Standard-Texte geben, der letzte dann mit einer sehr plakativen Bußgeldandrohung; danach ist der GEZ-Computer mit seinem Latein am Ende und man bekommt wieder den ersten, noch ziemlich höflichen Brief.

  3. Die Adresse durchstreichen, “verstorben” auf den Briefumschlag schreiben und ab in die nächste gelbe Entsorgungsbox.

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