Wenn Blogger zu Spammern werden

Irgendwann habe ich mal in einem Weinblog kommentiert. Manche verstehen aber scheinbar den Sinn eines Blogs nicht und meinen wohl, dass man die Mailadressen der Kommentatoren automatisch für den Newsletterversand benutzen muss. Kann dem mal einer erklären, wofür der Feed-Button ist? Wenn jemand das Thema interessiert, wird er den schon nutzen.

Hallo,
[Webadresse entfernt] feiert einjähriges Jubiläum. Für Deinen Kommentar im
Weinblogs danken wir Dir recht herzlich. Du hast damit zum Erfolg dieses
Blogs wesentlich beigetragen. Hier gibt es mehr dazu:
[Webadresse entfernt]

Mit freundlichen Grüßen

[Name entfernt]

[Webadresse entfernt]
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Wenn Du diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchtest, schicke eine
Email mit dem Betreff nonewsletter to [Mailadresse entfernt]

Nachtrag: Der Spammer fühlt seine Persönlichkeitsrechte durch die Veröffentlichung seiner Spammail verletzt. Da ich ein friedlebender Mensch bin und ich davon ausgehe, dass der Herr seine Mail unter Einfluß seines Rotweines veschickt hat, entferne ich die Namen und URLs und hoffe, dass da jemand seine Lektion gelernt hat.

Ein Gedanke zu „Wenn Blogger zu Spammern werden“

  1. Ich sehe das etwas entspannter, würde es aber auch nicht so handhaben, aber ich hatte schon einmal drüber nachgedacht, einen Button zum Abonnieren eines Newsletters anzubieten.

    Aber Weinhändler haben ja sowieso irgendwie so….. Na, lassen wir das 🙂

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