Wie kann man nur denken, er wäre käuflich?

20.000 Euro im Jahr für den Posten im Aufsichtsrat von RWE Power. Wie kann man da nur meinen, Wolfgang Clement würde sich bei seinen Entscheidungen beeinflussen lassen? Im Gespräch mit Imke Köhler war er deswegen auch ein wenig angepisst.

Ich spar mir mal jeden weiteren Kommentar.

3 Gedanken zu „Wie kann man nur denken, er wäre käuflich?“

  1. Wessen Brot ich ess´, dessen Lied ich sing… so oder ähnlich heisst doch das geflügelte Wort, oder? Als Aufsichtsratmitglied, zudem bezahlt, ist er nunmal Vertreter der RWE. Die haben ihn ob seiner politischen Beziehungen als Lobbyisten geholt, und nun wundern sich alle, dass er genau dass tut, wofür er bezahlt wird!?!
    Im übrigen ist es ja nicht so, dass seine Haltung ganz überraschend erst nach seinem Wechsel in die Energiewirtschaft gekommen ist – die vertrat er auch schon vorher, als er als Bundeswirtschaftsminister den „unsozialdemokratischsten“ aller Sozialdemokraten gab. Er ist sich wenigstens seiner Haltung „Linkspartei – ohne mich“ treu geblieben, wenn er die SPD in Hessen nicht wählen will.

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