Windkraftanlagen mit H-Rotor

Herkömmliche Windkraftanlagen sind nicht umunstritten, da sie doch recht laut sind und die Landschaft nicht gerade verschönern. Die Einsatzmöglichkeiten sind auch eingeschränkt. Ein neues Konzept verspricht allerdings viel. Vom H-Rotor, der nahezu absolut geräuchslos ist und wesentlich weniger anfällig ist wurde jetzt in Prototypen getestet. Die genial einfache Technik verspricht gerade auch für das heimische Grundstück viele Einsatzmöglichkeiten zur alternativen Energieerzeugung.

Entwickelt wurden die Anlagen wohl von der Hochschule Bremerhaven und BG-Engineering. Dort finden sich auch jede Menge Infos.

5 Gedanken zu „Windkraftanlagen mit H-Rotor“

  1. Tja, aber drehen tut sich dann immer noch etwas, und somit hat man fetten Schlagschatten. Und der geht einem tierisch auf den Geist. 🙁

  2. Es handelt sich ja um ein relativ kleines System für Inselanwendungen , insofern hinkt der Vergleich mit den Großen ein wenig. Daß es vollkommen geräuschlos sein soll, glaube ich nicht.
    Es gab mal einen Jugendlichen (vor mind. ca. 15 Jahren), der bei “Jugend Forscht” ein Windrad vorgestellt hat, daß dem Voith-Schneider-Antrieb sehr ähnlich war. Auf einer rotierenden Scheibe waren die senkrechten Rotorblätter angebracht. Also das gleiche Prinzip. Vielleicht war das ja der Andreas Görke…

  3. naja. schön sind die Y-rotoren schon nicht. die H-rotoren dürften rein fürs landschaftsbild auch nicht wirklich förderlich sein.

  4. Ich verstehe das ganze Getue um den H-Rotor überhaupt nicht. Erstens ist das System ein uralter Hut und zweitens frage ich mich, auf welchen Hausdächern – wenn überhaupt – so ein Mini-H-Rotor für den privaten Gebrauch installiert werden darf – baurechtlich, meine ich. Das man in Bremerhafen den Wirkungsgrad durch neuartige Rotorblätter steigern konnte, freut mich dennoch.

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